Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Altenbamberg mit Ebernburg, Feilbingert und Hochstätten
(VG Bad Münster am Stein - Ebernburg, Kreis Bad Kreuznach)
Jüdische Geschichte / Synagoge

Übersicht:

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde  
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde   
Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer  
Berichte zu einzelnen Personen aus der Gemeinde 
Kennkarten aus der NS-Zeit  
Anzeigen jüdischer Gewerbebetriebe und Privatpersonen     
Zur Geschichte der Synagoge   
Fotos / Darstellungen  
Erinnerungsarbeit vor Ort - einzelne Berichte   
Links und Literatur   

   

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde      
    
In Altenbamberg bestand eine jüdische Gemeinde bis 1938/40. Ihre Entstehung geht mindestens in die Zeit des 18. Jahrhunderts zurück. Um 1750 soll der alte jüdische Friedhof in Altenbamberg angelegt wurden sein. Zur Gemeinde gehörten die in Altenbamberg und benachbarten Orten (Ebernburg, Feilbingert, Hochstätten) lebenden jüdischen Personen. 
   
Aus dem 19. Jahrhundert liegen an Zahlen der jüdischen Gemeindeglieder vor: 1801 24 jüdische Einwohner in Altenbamberg (8,9 % der Gesamteinwohnerschaft), 0 in Ebernburg, 11 in Hochstätten (4,3 %); 1808 18 in Altenbamberg, 0 in Ebernburg, 21 in Hochstätten; 1825 37 in Altenbamberg, 8 in Ebernburg, 39 in Hochstätten; um 1873 etwa 66 Gemeindeglieder, davon 34 in Altenbamberg, 23 in Ebernburg, 9 in Feilbingert.  
  
1809/10 werden als jüdische Haushaltsvorstände genannt (mit bereits neuem Familiennamen und Erwerbszweig): in Altenbamberg Isaac Brück (Viehhändler), Karl Brück, Louis Brück (Viehhändler), Elias Glaß (Gebrauchtwarenhändler), Witwe Féeglé Haas, Moses Stern; in Hochstätten: Jacob Groß, Lazarus Haaß, Abraham Turst, Isaac Wolff (Gebrauchtwarenhändler). An Familiennamen begegnen im Verlauf der folgenden Jahrzehnte (Auswertung der Grabsteine des neuen Friedhofes und der Liste der in der NS-Zeit Umgekommenen): Gottlieb (Altenbamberg und Ebernburg), Joseph, Kaufmann, Schubach, Stern, Walter, Felsenthal (in Hochstätten), Brück (in Feilbingert).  
  
An Einrichtungen hatte die jüdische Gemeinde eine Synagoge (s.u.), eine Religionsschule, ein rituelles Bad und einen (alten, dann neuen) Friedhof. Zur Besorgung religiöser Aufgaben der Gemeinde war zeitweise ein Lehrer angestellt, der zugleich als Vorbeter und Schochet tätig war (vgl. Ausschreibung von 1864 unten). Namentlich wird 1896 Lehrer Popper genannt (siehe Anzeige unten). Die Gemeinde war dem Bezirksrabbinat Kaiserslautern zugeteilt. 
  
Im Ersten Weltkrieg fiel aus der jüdischen Gemeinde: Arthur Walter (geb. 6.7.1888 in Altenbamberg, vor 1914 in Kreuznach wohnhaft, gef. 26.9.1915).     
  
Um 1924, als noch 41 Personen zur jüdischen Gemeinde gehörten (in Altenbamberg 7, Ebernburg 13, Hochstätten 20, Feilbingert 1) gehörten, waren die Vorsteher der Gemeinde Josef Gottlieb (Ebernburg), Max Felsenthal (Hochstätten) und Karl Schich (Ebernburg). Als Kantor und Schochet war Julius Gottlieb tätig (ehrenamtlich). Den Religionsunterricht für die damals fünf schulpflichtigen jüdischen Kinder der Gemeinde erteilte Lehrer Moses Mayer aus Fürfeld. 1932 waren die Gemeindevorsteher Josef Gottlieb (1. Vors., Ebernburg) und Bernhard Wolf (2. Vors. Hochstätten). Im Schuljahr 1931/32 gab es nur ein schulpflichtiges jüdisches Kind in der Gemeinde, das Religionsunterricht am Ort erhielt.
     
Nach 1933 ist ein Teil der jüdischen Gemeindeglieder (1932: 39 jüdische Gemeindeglieder, davon sechs in Altenbamberg, 14 in Ebernburg und 19 in Hochstätten) auf Grund der Folgen des wirtschaftlichen Boykotts, der zunehmenden Entrechtung und der Repressalien weggezogen beziehungsweise ausgewandert. Beim Novemberpogrom 1938 wurde die Synagoge zerstört (s.u.), der jüdische Friedhof schwer geschändet. Die letzten jüdischen Einwohner wurden im Oktober 1940 nach Gurs deportiert. 
        
Von den in Altenbamberg geborenen und/oder längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches - Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945": Emmy (Henriette, Henny) Gottlieb (1919), Eugenie Gottlieb (1893), Ida Juliana Gottlieb geb. Wolf (1880), Julius Gottlieb (1852), Johanna Hesdörffer geb. Joseph (1887), Heinrich Stern (1856).   
   
Aus Ebernburg sind umgekommen: Isaak Gottlieb (1877), Johanna Gottlieb geb. Kahn (1859), Julius Gottlieb (1852), Paula Oster geb. Gottlieb (1881). 
  
Aus Feilbingert sind umgekommen: Adolf Brück (1870), Ferdinand Brück (1872), Isaac Brück (1868), Oskar Brück (1880), Pauline Stern geb. Brück (1856).  
    
Aus Hochstätten sind umgekommen: Betti Felsenthal geb. Kugelman (1875), Edmund Felsenthal (1902), Frieda Felsenthal geb. Kugelman (1879), Berta Seligmann geb. Wolf (1880), Jakob Wolf (1868).   
     
Zur Erinnerung an die Deportation jüdischer Personen nach Gurs im Oktober 1940, darunter auch Personen aus Altenbamberg, wurde im November 2006 im kommunalen Friedhof von Altenbamberg (an der Mauer des jüdischen Friedhofesteiles) eine durch Spenden finanzierte Gedenktafel angebracht.  
    
    
    
Aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde 
 
Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer  
Ausschreibung der Stelle des Religionslehrers / Vorbeters / Schochet 1864  

Altenbamberg Israelit 24021864.jpg (44634 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 24. Februar 1864: "Offene Religionslehrerstelle. Die israelitische Religionslehrer- und Vorbeterstelle dahier soll sofort wieder besetzt werden. Der Jahresgehalt beträgt bar 200 Gulden, Kasualien 25 Gulden nebst freier Wohnung und Heizung. Bewerber wollen sich sogleich melden bei dem Unterzeichneten. Altenbamberg in der bayerischen Rheinpfalz, am 14. Februar 1864. Der israelitische Kultusvorstand, H. Stern."
  
Altenbamberg Israelit 15061864.jpg (83260 Byte) Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 15. Juni 1864: "Öffentliche israelitische Religionslehrer- und Vorbeter-Stelle. Da sich auf eine frühere Ausschreibung hin bis jetzt kein geeigneter Lehrer gemeldet hat, so wird diese Stelle nochmals mit einem erhöhten Jahres-Gehalte ausgeschrieben, nämlich: bar aus der israelitischen Kultuskasse 225.- Gulden, Kasualien garantiert 25.- Gulden und bei Übernahme des Schächterdienstes 25.- Gulden, zusammen 275.- Gulden nebst freier Wohnung und Heizung. Bewerber (ledigen Standes) belieben sich innerhalb 14 Tagen an Unterzeichneten zu wenden. 
Altenbamberg in der bayerischen Rheinpfalz, den 6. Juni 1864. Der israelitischen Kultusvorstand. H. Stern."

   
 Lehrer Popper sammelt Spenden für den Synagogenbau in Willmars (1896)   

Willmars Israelit 28121896.jpg (50259 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 28. Dezember 1896: "Zum Synagogen- und Schulbau gingen in letzter Zeit ein: Samuel Fuld - New York, 20 Mark, ungenannt - Hagenau 5 M., Kultusgemeinde Gleicherwiesen 30 M., dto. Gersfeld 25 M., Lehrer Popper - Altenbamberg 11 M., Prediger Popper - Mühlhausen 5 M., Kultusgemeinde Arnstadt 8 Mark, Hirsch-Stiftung. - Würzburg 46 Mark, Spenden aus Willmars 10,75 M., desgleichen 3 Mark. Herzlichen Dank allen edlen Spendern. Doch viel, viel fehlt noch zum heiligen Werke. Um reichliche, weitere Gaben bittet innig und dringend: Für die Kultusverwaltung Willmars. Leopold Anfänger, Lehrer."  

   
  
Berichte zu einzelnen Personen in der Gemeinde
Verleihung des Chawer-Titel für den langjährigen ehrenamtlichen Vorbeter Aaron Simon (1879)

Altenbamberg Israelit 19021879.jpg (92581 Byte)Bericht in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 19. Februar 1879: "Altenbamberg (Pfalz). Gestern am Schabbat Paraschat Beschallach (das war Schabbat, 8. Februar 1879, an dem der Toraabschnitt Beschallach gelesen wurde, d.i. 2. Mose 13,17-17,16) wurde bei Gelegenheit der Anwesenheit des Herrn Seligmann, Bezirks-Rabbiner in Kaiserslautern, einem hiesigen Kultusmitgliede namens Aaron Simon, von demselben die Ehre zuteil, den Chawer-Titel zu erhalten und zwar aus dem Grund, weil derselbe in talmudischen Kenntnissen viel aufzuweisen hat und dieselbe auch am hiesigen Platze sehr in Anwendung bringt, denn schon seit 34 Jahren versieht derselbe in hiesiger Synagogengemeinde die Stelle als Vorbeter, sowie auch in den Funktionen aller anderer Vorkommnissen wie Schiur-Lernen (d.i. Torastudium usw.) etc. unentgeltlich. Dabei ist derselbe streng religiös, hat am hiesigen Platze einen derartigen geregelten Gottesdienst hergestellt, dass auch oben genannter Herr Seligmann, Bezirksrabbiner, seine außerordentliche Anerkennung darüber ausgesprochen hat. Der liebe Gott möge seinen Segen dazu spenden, dass solcher noch viele Jahre in größter Gesundheit in hiesiger Gemeinde wirke. 
Mehrere Kultusmitglieder.
"  

   
    

Kennkarten aus der NS-Zeit            
               
Am 23. Juli 1938 wurde durch den Reichsminister des Innern für bestimmte Gruppen von Staatsangehörigen des Deutschen Reiches die Kennkartenpflicht eingeführt. Die Kennkarten jüdischer Personen waren mit einem großen Buchstaben "J" gekennzeichnet. Wer als "jüdisch" galt, hatte das Reichsgesetzblatt vom 14. November 1935 ("Erste Verordnung zum Reichsbürgergesetz") bestimmt. 
Hinweis: für die nachfolgenden Kennkarten ist die Quelle: Zentralarchiv zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland: Bestände: Personenstandsregister: Archivaliensammlung Frankfurt: Abteilung IV: Kennkarten, Mainz 1939" http://www.uni-heidelberg.de/institute/sonst/aj/STANDREG/FFM1/117-152.htm. Anfragen bitte gegebenenfalls an zentralarchiv@uni-hd.de       
 
 Kennkarten zu Personen, 
die in Ebernburg geboren sind
 
 Ebernburg KK MZ Haas Emma.jpg (97709 Byte)  Weitere Kennkarten zu Ebernburg 
sind in obiger Sammlung nicht vorhanden 
 
   Kennkarte von Emma Haas geb. Gottlieb 
(geb. 3. Juli 1886 in Ebernburg, überlebte
das Ghetto Theresienstadt, 1946 in die USA) 
   
Anmerkung: nach der Seite http://gedenkbuch.neu-isenburg.de/haas-emma-geb-gottlieb/ war Emma Haas geb. Gottlieb von 1924 bis 1942 als Hausmutter im Heim des Jüdischen Frauenbundes in Neu-Isenburg tätig. Ihr Mann Albert Haas war am 31. Juli 1915 im Ersten Weltkrieg gefallen. 1942/43 lebte sie in Mainz. Emma Haas wurde am 10. Februar 1943 von Darmstadt in das Ghetto Theresienstadt deportiert. Sie überlebte Theresienstadt und kam am 5. Februar 1945 aus Theresienstadt in die Schweiz.  

   
   
Anzeigen jüdischer Gewerbebetriebe und Privatpersonen 
Anzeigen des Manufaktur- und gemischten Warengeschäftes von Julius Stern (1901)  

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 6. Mai 1901: "Für mein an Samstags und Feiertagen geschlossenes Manufaktur- und gemischtes Warengeschäft suche bis 1. Juli einen angehenden Commis oder Volontär. 
Julius Stern, Altenbamberg (Pfalz)."        
 
Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 7. November 1901: "Für mein an Samstag und an Feiertagen geschlossenes Manufaktur- und gemischtes Warengeschäft, suche zum sofortigen Eintritt einen Volontär oder angehenden Commis.
Julius Stern,
Altenbamberg, Pfalz".       

     
     
     
Zur Geschichte der Synagoge         
   
Zunächst war vermutlich ein Betsaal in einem jüdischen Haus vorhanden, 1892 wurde eine Synagoge erbaut. Ein für den Ort durchaus repräsentatives Gebäude wurde erstellt, das ein hohes rundbogiges Portal und flankierende Rundbogenfenster zur Straßenseite hin aufzeige. Ecklisenen mit kleinen turmartigen Aufsätzen rahmten die Fassade(n).

Beim Novemberpogrom 1938 wurde die Synagoge angezündet und bis auf wenige Mauerreste zerstört. Anfang der 1960er-Jahre kaufte ein Privatmann die Ruine und baute sie in ein Wohnhaus um. Von der Synagoge ist nichts mehr erhalten. 
   
   
Adresse/Standort der SynagogeBurgstraße 6; alte Adresse (1932): Hintergasse 73.
   
   
Fotos
(Historische Karte: Sammlung Hahn; Historisches Foto - Quelle: Landesamt s. Lit. und O. Weber S. 48 mit Angabe: Foto: P. Behrens; 
neue Fotos: Hahn, Aufnahmedatum 27.6.2008)

Historische Karte - mit dem Untertext wird
 das Miteinander von Katholischer Kirche,
 Synagoge und Protestantischer Kirche
 herausgestellt
Altenbamberg AK 015.jpg (587079 Byte) Altenbamberg AK 015a.jpg (80499 Byte)
     Die Karte (links) wurde in hochauflösender Form eingestellt - rechts 
Ausschnittvergrößerung der Synagoge 
        
Historisches Foto  Altenbamberg Synagoge 101.jpg (84264 Byte) Altenbamberg Synagoge 100.jpg (46577 Byte)
  Kirche und Synagoge 
in Altenbamberg
Ausschnittvergrößerung 
aus Foto links
     
Standort der ehemaligen Synagoge 
im Juni 2008 
Altenbamberg Synagoge 150.jpg (84001 Byte) Altenbamberg Synagoge 151.jpg (80177 Byte)
   Blick auf die Burgstraße, 
ehemalige Hintergasse
Links: das an Stelle der Synagoge auf dem
 Grundstück Burgstraße 6 stehende Gebäude
     
Die Gedenktafel für die jüdische 
Gemeinde und die Synagoge
Altenbamberg Friedhof 170.jpg (105371 Byte) Altenbamberg Friedhof 171.jpg (99809 Byte)
  Gedenktafel für die jüdische Gemeinde auf dem (neuen) jüdischen Friedhof 
in Altenbamberg mit Darstellung der Synagoge

    
    
Erinnerungsarbeit vor Ort - einzelne Berichte   

Januar 2012: Gedenkstunde zum Holocaust-Gedenktag   
Artikel von Beate Vogt-Gladigau in der "Allgemeinen Zeitung" (Lokalausgabe) vom 28. Januar 2012: "Symbolkraft der Stolpersteine.
Auschwitz-Befreiung. In Altenbamberg gedenken protestantische Kirchengemeinden den Nazi-Opfern.
Bei der Errichtung der Gedenktafel vor fünf Jahren, die an die deportierten Mitbürgerinnen und Mitbürger der Synagogengemeinde Altenbamberg mit Ebernburg und Hochstätten sowie an die in der Pogromnacht zerstörte Synagoge in der Altenbamberger Burgstraße erinnert, hatten die Pfarrer Michael Knieriemen und Gerd Lehmann versprochen, es nicht nur bei der Tafel an der Mauer des ehemaligen jüdischen Friedhofs bewenden zu lassen. Seitdem erinnern die protestantischen Kirchenegeminden Ebernburg-Altenbamberg und Hochstätten mit einer Gedenkfeier am Tag der Auschwitz-Befreiung an die Menschen jüdischen Glauebns aus diesen dreiu Gemeinden..."    
Link zum Artikel     
 
 

      
       

Links und Literatur  

Links:  

Website der VG Bad Münster am Stein - Ebernburg     
Informationen zu den jüdischen Friedhöfen in Altenbamberg (interner Link)  

Literatur:  

Otmar Weber: Die Synagogen in der Pfalz von 1800 bis heute. Unter besonderer Berücksichtigung der Synagogen in der Südpfalz. Hg. von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Pfalz in Landau. 2005. S. 42.
Landesamt für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz/Staatliches Konservatoramt des Saarlandes/ Synagogue Memorial Jerusalem (Hg.): "...und dies ist die Pforte des Himmels". Synagogen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Mainz 2005. S. 73 (mit weiteren Literaturangaben). 

   
  
  n.e.              

                   
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Stand: 25. März 2015