Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Oberlauringen (Markt Stadtlauringen, Landkreis Schweinfurt) 
Der jüdische Friedhof 
 

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde        
    
Siehe Seite zur Synagoge in Oberlauringen (interner Link)    
  
  
Zur Geschichte des Friedhofes             
   
Der jüdische Friedhof in Oberlauringen wurde 1832 angelegt. Zuvor hatte die Gemeinde ihre Verstorbenen auf dem Friedhof in Kleinbardorf beigesetzt. Der Friedhof liegt etwa 500 m südlich des Ortes zwischen Wiesen und Buschgruppen auf einer Anhöhe. Ein Feldweg führt zum Eingang, einem hölzernen Tor. Umgeben ist der Friedhof mit einer niedrigen Bruchsteinmauer. Das rechteckige Areal fällt zur Seite hin ab. Hinter der vorderen freien Rasenfläche stehen dicht beieinander in mehreren Reihen die etwa 200 Grabsteine. Die Friedhofsfläche beträgt 18,32 Ar.  
  
  
  
Fotos 
(Alle Fotografien wurden von Klaus Kurre, Mainberg angefertigt und dürfen nicht ohne Genehmigung weiter verwendet werden. Hochauflösende Aufnahmen und weitere, hier nicht hinterlegte Bilder können per Mail bei Klaus Kurre angefordert werden; untere beiden Fotozeilen von Jürgen Hanke, Kronach).

Oberlauringen Friedhof 100.jpg (66530 Byte) Oberlauringen Friedhof 101.jpg (71535 Byte) Oberlauringen Friedhof 120.jpg (54493 Byte)
Blick über den Friedhof nach Oberlauringen Eingangstor Blick auf den Friedhof
     
Oberlauringen Friedhof 103.jpg (95300 Byte) Oberlauringen Friedhof 105.jpg (80457 Byte) Oberlauringen Friedhof 102.jpg (93628 Byte)
Teilansichten des Friedhofes
  
Oberlauringen Friedhof 107.jpg (74832 Byte) Oberlauringen Friedhof 104.jpg (78868 Byte) Oberlauringen Friedhof 108.jpg (99068 Byte)
Grabstein des David, Sohn des 
Mordechai Hausmann* 
mit  Levitenkanne
Grabsteine von Clara Hirschberger (links) 
und Hermann Hirschberger 
(1853-1926, rechts)
      
      
Oberlauringen Friedhof 123.jpg (75869 Byte) Oberlauringen Friedhof 121.jpg (64755 Byte) Oberlauringen Friedhof 122.jpg (74278 Byte)
Grabstein mit Buch-Symbol 
für einen gelehrten Menschen
Grabstein für Leopold Wormser 
(gest. 1933)
Grabstein für 
Emanuel Meyer (1872-1936)
     

*) Familienname "Hausmann" nach den Recherchen von Elisabeth Böhrer; David Hausmann wurde 80 Jahre alt und war geboren zu Heidenheim am Hahnenkamm. Sein Vater hieß auch Model (von Mordechai).  

   
     

Links und Literatur

Links:   

Website des Marktes Stadtlauringen  
Dokumente zur Geschichte der jüdischen Gemeinde Oberlauringen in den Central Archives in Jerusalem (pdf-Datei): hier anklicken  Link zu den Central Archives: hier anklicken  
Denkmalliste des Landkreises Schweinfurt; jüdischer Friedhof Oberlauringen: hier anklicken 
Zur Seite über die Synagoge in Oberlauringen (interner Link)  

Literatur:  

Israel Schwierz: Steinerne Zeugnisse jüdischen Lebens in Bayern. Eine Dokumentation der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit. A 85. 1988. S. 99-100.
Michael Trüger: Der jüdische Friedhof Oberlauringen. In: Der Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern. Jg. 2000 15. Jahrgang Nr. 83 vom September 2000 S. 22-23.
Baruch Z. Ophir/Falk Wiesemann: Die jüdischen Gemeinden in Bayern 1918-1945. Geschichte und Zerstörung. 1979 S. 378-379.   

  
    

                   
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Stand: 22. August 2013