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Zur Übersicht über die Synagogen
Jemgum (Landkreis
Leer, Ostfriesland)
Jüdische Geschichte / Synagoge
Übersicht:
Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde (english
version)
In ... bestand eine jüdische
Gemeinde bis
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Zahl der jüdischen Einwohner wie
folgt:
An Einrichtungen bestanden eine Synagoge (s.u.),
Um 1924, als
1933 lebten noch . In
den folgenden Jahren ist ein Teil der
jüdischen Gemeindeglieder auf Grund der Folgen des wirtschaftlichen Boykotts,
der zunehmenden Entrechtung und der
Repressalien weggezogen beziehungsweise ausgewandert.
Von den in ... geborenen und/oder längere Zeit am Ort
wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit
umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad
Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches
- Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen
Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"):
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde
Aus der Geschichte der
jüdischen Lehrer
Ausschreibung von Schulstellen im Landrabbinat Emden (1855)
Anzeige
in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 16. April 1855:
"Unter Angabe der damit verbundenen Diensteinnahme werden die in der
Provinz Ostfriesland erledigten jüdischen Schulstellen zur behufigen
Besetzung öffentlich bekannt gemacht:
Bei der Gemeinde Esens die Stelle
eines Elementarlehrers, Vorbeters und Schächters; nebst freier Wohnung,
Feuerung, Licht und sonstigen Sporteln 130 Thlr. an Gehalt und 40 Thlr. an
Schächtgebühren.
Bei der Gemeinde Bunde die Stelle
eines Elementarlehrers und Vorbeters - des Schächtungsdienstes ist
derselbe enthoben -: bei völlige freier Station ein Gehalt von 80 Thlr.
und eine eventuelle Zulage von 20 Thlr.
Bei der Gemeinde Dornum die
Stelle eines Religionslehrers, Vorbeters und Schächters: neben völlig
freier Station ein Fixum von 80 Thlr. und eine eventuelle Zulage von 20
Thlr.
Bei der Gemeinde Jemgum - 4 Familien -
die Stelle eines Religionslehrers, Vorbeters und Schächters: bei
gänzlich freier Station 40 Thlr. an Gehalt und 30 Thlr. an eventueller
Zulage.
Unverheiratete Bewerber belieben ihre desfallsigen portofreien Anmeldungen
baldigst an das Landrabbinat zu richten.
Emden, im März 1855. Der Landrabbiner Hamburger." |
Zur Geschichte der Synagoge
Zunächst
Beim Novemberpogrom 1938 wurde die Synagoge
Adresse/Standort der Synagoge:
Fotos
(Quelle:
Links und Literatur
Links:
 | Website der Gemeinde
Jemgum |
Literatur:

Article from "The Encyclopedia of Jewish life Before and During the
Holocaust".
First published in 2001 by NEW
YORK UNIVERSITY PRESS; Copyright © 2001 by Yad
Vashem Jerusalem, Israel.
...

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