Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


Eingangsseite

Aktuelle Informationen

Jahrestagungen von Alemannia Judaica

Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft

Jüdische Friedhöfe 

(Frühere und bestehende) Synagogen

Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region

Bestehende jüdische Gemeinden in der Region

Jüdische Museen

FORSCHUNGS-
PROJEKTE

Literatur und Presseartikel

Adressliste

Digitale Postkarten

Links

 

 
Zurück zur Übersicht: "Jüdische Friedhöfe in der Region"   
Zurück zur Übersicht: "Jüdische Friedhöfe in Rheinland-Pfalz" (Regierungsbezirk Trier)     
Zur Übersicht über die jüdische Friedhöfe im Kreis Bernkastel-Wittlich   
  

Thalfang (VG Thalfang am Erbeskopf, Kreis Bernkastel-Wittlich) 
Jüdischer Friedhof

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde         
     
Siehe Seite zur Synagoge in Thalfang (interner Link)       
     
     
Zur Geschichte des Friedhofes                
     
Die Toten der jüdischen Gemeinde wurden zunächst im Friedhof in Neumagen beigesetzt. Ein eigener jüdische Friedhof in Thalfang wurde im 18. Jahrhundert angelegt. In einer 1895 gedruckten "Geschichte der Mark Thalfang" schreibt der damalige Thalfanger Pfarrer Emil Christian Fröhlich: Auf einer noch vorhandenen Karte des herrschaftlichen Brühls aus dem Jahre 1730 findet sich an derselbigen Stelle, wie heute, ein jüdischer Begräbnisplatz verzeichnet.  
   
In der NS-Zeit wurde der Friedhof beim Bau der "Hunsrückhöhenstraße" 1938 teilweise zerstört; Grabsteine wurden entfernt. Einige wenige konnten nach 1945 wieder aufgestellt werden. 

Beitrag von Elmar P. Ittenbach: "Der jüdische Friedhof in Thalfang als 'Haus des Lebens' - Zerstörte Ruhestätte" (2014)     
Lange Jahre wies nur der Friedhof am Ende der Koblenzerstraße auf die Existenz einer jüdischen Gemeinde in Thalfang hin. An die Thalfanger Juden erinnert dort ein hölzernes Hinweisschild 'Jüdischer Friedhof' und der im November 1991 errichtete Gedenkstein der Ortsgemeinde. Der Friedhof ist heute noch ca. 600 m2 groß, war aber ursprünglich deutlich größer. 
Bereits im Sommer 1938 war der Jüdische Friedhof Thalfang durch die Bauarbeiten für die neue 'Aufmarschstraße' von Koblenz nach Saarburg ('Hunsrückhöhenstraße'/ B 327 bzw. 407) massiv geschändet worden. Die Trasse der neuen Dorfumgehung Thalfang durch den Felsrücken 'Auf Schock' führte mitten durch das Friedhofsgelände. Neben der 'Umnutzung' der Grabsteine als Packlage und zur Randbefestigung der Panzerstraße war dies für die Thalfanger Juden sicher eine schwere Verletzung ihres Auferstehungsglaubens, nach dem die 'Totenruhe' ewig gilt. 1940 musste Markus Simon als Vertreter der Jüdischen Gemeinde diese Flächen im Zuge der 'Entjudung des jüdischen Grundbesitzes, Synagogengemeinde Thalfang' an die Gemeinde Thalfang verkaufen. Es handelte sich um zwei 'Wiesen', von denen die eine bereits zur Hälfte zur Friedhofserweiterung genutzt wurde, und um den eigentlichen Friedhof, der seinerzeit während des Baues der Hunsrückhöhenstraße von unbekannten Tätern vollkommen zerstört worden ist. Ein Antrag der Ortsgemeinde Thalfang zur unentgeltlichen Überlassung des ehemals jüdischen Wiesengrundstücks in Thalfang wurde am 11. Februar 1944 wegen eines Sperrerlasses abgelehnt. Heute ist die Jüdische Kultusgemeinde Trier als Rechtsnachfolger Eigentümer des Friedhofs. 
Vgl. den ausführlichen Beitrag von Elmar P. Ittenbach über den jüdischen Friedhof Thalfang in "Der Schellenmann" 2016 s.u. Literaturliste  

   
   
Beitrag mit Fotos von Elmar P. Ittenbach: "Zum jüdischen Friedhof Thalfang"  (2010)      

Thalfang Friedhof 150.jpg (203615 Byte)Einzig eine Restfläche von ca. 600 m2 des jüdischen Friedhofs am Ende der Koblenzerstraße weist heute auf die Existenz einer jüdischen Gemeinde in Thalfang hin. An die Thalfanger Juden erinnert noch ein hölzernes Hinweisschild 'Jüdischer Friedhof' und der im November 1991 errichtete Gedenkstein der Ortsgemeinde (Foto links).
Thalfang Friedhof 158.jpg (196450 Byte)Im Eingangsbereich des jüdischen Friedhofs steht ein großes Denkmal aus Sandstein, das oben einen Krug zeigt, über den ein Tuch gehängt ist. Der eine Griff ist abgebrochen und auch die große Namensplatte auf der Vorderseite fehlt. Trotzdem ist bekannt, dass dies das Grabmal von Abraham Schneider ist, eines wohlhabenden Thalfanger Juden, der vor hundert Jahren, am 12. Juli 1910, starb. 
Thalfang Friedhof 151.jpg (176172 Byte)Von einem anderen Grabstein steht nur die untere Hälfte: Hier ruht / Malchen Bonem / geb. Kaufmann / geb. 25. Dez. 1864 / gest. 17. Sept. 1911 (vgl. unten Fotos nach der Restaurierung im Frühjahr 2016).   
Thalfang Friedhof 156.jpg (201105 Byte)Daneben befindet sich ein sehr gut erhaltener Stein ohne Sockel: Hier ruht / unsere geliebte gute Mutter / Juliane Lazarus / geb. Lieser / geboren 18. Oktober 1833 / gestorben 22. Mai 1908 / Ruhe sanft!
Thalfang Friedhof 157.jpg (211427 Byte) Ein anderes Grabmal mit Sockel blieb nur zur Hälfte erhalten, die Aufschrift des unteren Teils lautet: Ihn, der an Weisheit / Einsicht und Tapferkeit allen voranstand / hat wie die Eiche der Sturm / plötzlich das Schicksal entrafft. 
Thalfang Friedhof 155.jpg (191016 Byte)Hebräisch und darunter deutsch ist ein weiteres Grabmal beschriftet: Hier ruht in Frieden / unsere gel. Mutter und Großmutter / Karoline Simon / geb. Meyer / * 23.9.1837 / † 13.2.1923 / Ruhe sanft! Die Benutzung des Kreuzzeichens für 'gestorben' fällt auf. Bemerkenswert ist weiter, dass die hebräische Inschrift neben der jüdischen Zeitrechnung den rituellen Namen 'Zipporah, Tochter des Schlomo' benutzt und nicht den 'zivilen, offiziellen' Namen, der sich in den staatlichen Urkunden befindet. Dies gilt auch für die folgenden hebräischen Inschriften.
Thalfang Friedhof 152.jpg (215086 Byte)Eine der hebräischen Inschriften lautet: Hier ruhen in Frieden / die Gebeine der teuren Frau / Miriam, / Tochter / des Rafael,/ Ehefrau des Schimon, Sohn des Jirmejahu [= Jeremias]. / Sie ging in die Ewigkeit am Sonntag, / 24. Elul und wurde bestattet am Dienstag, / 26, dersselben 671 n[ach] d[er] M[Minderzählung]. / M[öge ihre] S[eele] e[ingebündelt sein] i[m Bündel des] L[ebens].
Thalfang Friedhof 153.jpg (142198 Byte)Die genaue Betrachtung des Todestages (17. September 1911) zeigt, dass es sich hier um die obere Hälfte des bereits vorgestellten Grabsteines von Malchen Bonem handeln muss und nicht – wie bei der Aufstellung nach dem Kriege wohl angenommen – um den Rest eines anderen Grabmales! Die 'Rekonstruktion' mit Hilfe einer Fotomontage veranschaulicht diese Tatsache sehr gut (vgl. unten Fotos nach Restaurierung des Grabsteines im Frühjahr 2016) .   
Thalfang Friedhof 154.jpg (173594 Byte)Der andere Grabstein mit hebräischer Inschrift wurde wohl für ihren Ehemann Simon Bonem (geb. 1857 in Trittenheim) aufgestellt, der am 16. Juni 1929 in Thalfang verstarb: H[ier] l[iegt bestattet] / Schimon, Sohn des Jirmejahu [= Jeremias]. / Er verstarb am Tage des 8. Siwan / im Jahre 689 n[ach] d[er kleinen] Z[ählung] / M[öge seine] S[eele] e[ingebündelt sein] i[m Bündel des] L[ebens]. (005) 
Bei dem in beiden Fällen genannten 'Jeremias' handelt es sich um Jeremias Bonem, der aus Trittenheim stammte und 1848 Mina Simon aus Thalfang heiratete.
Weiter existiert noch der rundliche Stumpf eines Steines mit einem Loch, in dem wohl ein Baumstamm aufgesetzt war, als Symbol für einen Menschen, der jung verstarb.
Nur diese wenigen Grabsteine existieren noch aus Zeiten eines einstmals blühenden Gemeindelebens in Thalfang. Heute sind sie Erinnerung und Mahnung zugleich.    
 
Frühjahr 2016: Restaurierung des Grabsteines von Malchen Bonem     
 Thalfang Friedhof Grab Bonem 02.jpg (151551 Byte) Thalfang Friedhof Grab Bonem 01.jpg (146337 Byte)     
Im Juni 2016 wurde der Grabstein von Malchen Bonem, von dem die beiden Teile bislang separat standen (siehe Fotos oben), renoviert. Nachdem ein Grabstein über Winter umgekippt war, ergab sich die Möglichkeit, den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen. In Zusammenarbeit mit der Jüdischen Kultusgemeinde Trier wurde das Grabmal von Malchen Bonem aus dem Jahr 1911 wieder in den ursprünglichen Zustand versetzt (Fotos von Elmar P. Ittenbach).    

    
    
Lage des Friedhofes    
     
An der Koblenzer Straße
    
    
Link zu den Google-Maps  
  
  
  
Weitere Fotos 
Der Friedhof im Herbst 2008   
(Fotos: Otmar Frühauf, Aufnahmedatum 7.11.2008)

Thalfang Friedhof 170.jpg (156964 Byte) Thalfang Friedhof 171.jpg (148403 Byte) Thalfang Friedhof 185.jpg (149948 Byte)
Blick auf den Friedhof  Teilansichten 
     
Thalfang Friedhof 172.jpg (111424 Byte) Thalfang Friedhof 173.jpg (114006 Byte) Thalfang Friedhof 174.jpg (124144 Byte)
Auffallender Grabstein - mit tuchbedeckter Amphore geschmückt - ohne Inschriftentafel
(Grabmal für Abraham Schneider, gest. 1910)
     
Thalfang Friedhof 177.jpg (154262 Byte) Thalfang Friedhof 175.jpg (135668 Byte) Thalfang Friedhof 176.jpg (127996 Byte)
Blick über den weitgehend 
abgeräumten Friedhof  
Gedenkstein von 1991: "Den jüdischen Mitbürgern zum Gedenken, uns 
Lebenden zur Mahnung. Die Gemeinde Thalfang"
     
Thalfang Friedhof 178.jpg (157808 Byte) Thalfang Friedhof 182.jpg (140772 Byte) Thalfang Friedhof 180.jpg (158191 Byte)
  "Ihn, der an Weisheit, Einsicht und
 Tapferkeit allen voranstand, hat wie 
die Eiche der Sturm plötzlich das 
Schicksal entrafft (?)".  
Grabstein (nur Sockel) für Malchen Bonem 
geb. Kaufmann
(1864-1911) 
(vgl. Grabstein nach Renovierung in Frühjahr 2016 oben) 
    
        
Thalfang Friedhof 181.jpg (124453 Byte) Thalfang Friedhof 179.jpg (153339 Byte) Thalfang Friedhof 183.jpg (136563 Byte)
Grabstein für Juliane Lazarus 
geb. Lieser
(1833-1908)  
Hebräisch beschrifteter Grabstein für
 "Mirjam, Tochter des Raphael, Frau des
 Simon Sohn des Jeremia" (gest. 1931) (oberer Teil des 
Grabsteines für Malchen Bonem siehe oben) 
Grabstein für Karoline Simon 
geb. Meyer
(1837-1923) 
        
         
  Thalfang Friedhof 184.jpg (138572 Byte)  
  Grabsteinfragment - einbetoniert - 
für "Simon Sohn des Jeremia", gest. 
am 8. Siwan 5689 (= 16. Juni 1929)
 
     

   
  
 
Erinnerungsarbeit vor Ort - einzelne Berichte zum Friedhof       

Juli 2020: Zur Geschichte des jüdischen Friedhofes in Thalfang     
Artikel von Christina Bents im "Trierischen Volksfreund" vom 5. Juli 2020: "Geschichte: Jüdische Grabsteine fielen Straßenbau zum Opfer
Thalfang TV-Serie über jüdische Friedhöfe im Kreis: Als 1938 die Hunsrückhöhenstraße gebaut wurde, wurden etliche Grabsteine in der Straße verbaut. Heute gibt es noch sieben Ruhestätten jüdischer Mitbürger auf dem Gelände in Thalfang.
'Das Wort Antisemitismus kannte man in Thalfang nicht', sagte der 1914 geborene Erich Marx, der mit seinen Eltern 1925 aus wirtschaftlichen Gründen aus dem Ort in die USA ausgewandert ist. Elmar P. Ittenbach, Sprecher des Arbeitskreises jüdisches Leben und Verfasser des Buchs 'Jüdisches Leben in Thalfang', erklärt dazu: 'Das Zusammenleben zwischen Juden und Christen wurde Mitte des 19. Jahrhunderts als sehr positiv geschildert. In den damaligen Zeitungen hieß es sogar, dass man sich ein Beispiel an Thalfang nehmen dürfe.' Die jüdischen Gemeindemitglieder waren in Vereinen und bei der Feuerwehr aktiv. Im Jahr 1845 waren 20 Prozent der 500 Einwohner jüdischen Glaubens. Es gab eine Synagoge und eine Schule, die im selben Gebäude untergebracht waren. In den 1950er Jahren wurde es abgerissen, weil es baufällig war. Eine Gedenktafel erinnert seit 2009 die ehemalige Synagoge.
Der jüdische Friedhof in Thalfang ist 300 Jahre alt. Auf einer Flurkarte von 1730 ist eine lange, schmale Parzelle am Weg von Immert nach Thalfang als jüdischer Begräbnisplatz markiert. Vorher war hier ein 'herrschaftlicher Garten' der Wild- und Rheingrafen. Beim Bau der Hunsrückhöhenstraße im Jahr 1938 plante man bei Thalfang eine Ortsumgehung. Teilweise führte sie durch den jüdischen Friedhof, der dabei weitestgehend zerstört wurde. Elmar Ittenbach berichtet: 'Ein Lehrling soll angestiftet worden sein, die Grabmäler umzustoßen. Als das bei der Bevölkerung Unmut hervorrief, musste er sie am nächsten Tag wieder aufstellen, so gut es ging.' Berichten von Zeitzeugen zufolge dienten die Grabsteine beim Straßenbau als Packlage oder zur Randbefestigung. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Übernahme des Friedhofs durch die Zivilgemeinde als unrechtmäßig erklärt, und die jüdische Kultusgemeinde Trier kam in den Besitz des deutlich kleineren Geländes. Heute ist er noch 1662 Quadratmeter groß und teilweise von einer Buchenhecke umgeben. Ruhig ist es nicht, denn der Straßenlärm ist deutlich hörbar, aber die verbliebenen sieben Grabsteine strahlen auf dem Gelände trotzdem eine erhabene Atmosphäre aus. Ob die Steine an ihren ursprünglichen Stellen stehen, ist nicht bekannt, denn es gibt keine Unterlagen oder Fotos. Besonders imposant ist das Grabmal von Abraham Schneider, der wohl zu den wohlhabendsten Bürgern des Ortes gehörte. Der Grabstein von Malchen Bonem, geborene Kaufmann, ist deshalb interessant, weil ein Teil wohl abgebrochen war und man über viele Jahrzehnte dachte, dass es zwei Grabsteine seien – bis nachgewiesen werden konnte, dass es ein Stein ist. Seit 2016 ist er wieder vollständig. Neben dem Arbeitskreis jüdisches Leben, dem 25 Bürger angehören, engagiert sich die Realschule plus in der Gedenkarbeit. Für dieses Jahr ist beispielsweise eine Putzaktion der 21 Stolpersteine, die in Thalfang verlegt sind, geplant. Es gibt Vorträge, Führungen durch das jüdische Thalfang, Gedenkveranstaltungen und Literatur von Pfarrer Winfrid Krause, der in einem Gemeindebrief 1988 einen Artikel, und 1995 ein Buch mit Hilde Weirich veröffentlicht hat. Kontakte gibt es noch zu dem Ur- und Ururenkel von Samuel Hirsch, der 1815 in Thalfang geboren wurde. Nach dem jüdischen Denker und Reformrabbiner ist auch ein Platz mit einem Obelisken aus Edelstahl im Ort benannt (wir berichteten mehrfach). Die Thalfanger Juden sind hauptsächlich nach Amerika ausgewandert, aber auch nach Israel und Shanghai, von wo aus sie in die USA wollten. 21 jüdische Menschen aus Thalfang sind in Konzentrationslagern umgekommen, sechs wurden 1941 nach Litzmannstadt gebracht."  
Link zum Artikel  

    
     

Links und Literatur 

Links:   

bulletWebsite der VG Thalfang    
bulletSeite der Kulturdatenbank Region Trier zum jüdischen Friedhof Thalfang     
bulletFotos zum jüdischen Friedhof Thalfang auch in der Website von Stefan Haas  
http://www.blitzlichtkabinett.de/lost-places/friedhofs-fotografie/friedhöfe-in-rlp/    

Literatur:  

bulletHilde Weirich / Winfried Krause: Beiträge zur Geschichte der Juden in Thalfang. Spiesen-Evesberg. 1995. in: Jüdische Begräbnisstätten, Gedenkstätten in Rheinland-Pfalz. Sachor-Heft 16-2/98.
bulletElmar P. Ittenbach: Ein zerstörtes "Haus des Lebens" - Der Jüdische Friedhof in Thalfang. In: Der Schellemann. Zeitschrift des Kulturgeschichtlichen Vereins Hochwald e. V., Nr. 29/2016. S. 24-32. Eingestellt als pdf-Datei.      

        
          

                   
vorheriger Friedhof     zum ersten Friedhof    nächster Friedhof  

             

 

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an Alemannia Judaica (E-Mail-Adresse auf der Eingangsseite)
Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 30. Juni 2020