Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Bopfingen (Ostalbkreis)
Jüdische Geschichte

Übersicht:

Zur Geschichte jüdischer Einwohner Bopfingens  
Berichte aus der Geschichte jüdischer Einwohner  
Berichte zu einzelnen Personen    
Anzeigen jüdischer Gewerbebetriebe und Privatpersonen      
Fotos / Darstellungen    
Links und Literatur   

 

Zur Geschichte jüdischer Einwohner Bopfingens              
    
In der ehemaligen Reichsstadt Bopfingen lebten Juden bereits im Mittelalter. Erstmals werden 1241 Juden in der Stadt genannt (Reichssteuerliste). Zu einer Judenverfolgung in Bopfingen kam es in der Pestzeit im Herbst 1348. 1357 wird Mosse von Bopfingen samt seinem Schwager in Nördlingen genannt, 1373 Selckmann von Bopfingen in Tauberbischofsheim. 
Eine neue Ansiedlung von Juden in der Stadt erfolgte spätestens 1383. Zwischen 1385 und 1499 werden regelmäßig Juden in Urkunden Bopfingens genannt (u.a. in Steuerlisten von 1401, 1402, 1418, 1434, 1438). 1504 oder wenig später wurden die Juden aus der Stadt ausgewiesen. Die letzten namentlich genannten Juden der Stadt waren Jud Hayam, der noch 1499 mit seiner Familie aufgenommen worden war. Der letzte bekannte Jude der Stadt war Mosse Jud in Bopfingen (1504 genannt). 
Es ist nicht bekannt, ob es im Mittelalter zur Bildung einer jüdischen Gemeinde mit eigenen Einrichtungen kam. Die Verstorbenen der jüdischen Familien wurden in dieser Zeit in Nördlingen beigesetzt (für 1432 bis 1495 nachgewiesen).
 
In der Zeit des Dreißigjährigen Krieges versuchten jüdische Personen (nach 1636) immer wieder, auf Grund der kriegerischen Unruhen in der Stadt aufgenommen zu werden, was jedoch vom Rat der Stadt immer abgelehnt wurde.       
    
Erst seit der Mitte des 19. Jahrhunderts konnten jüdische Personen wieder zuziehen. Sie gehörten in der Folgezeit zur jüdischen Gemeinde in Oberdorf.
  
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Zahl der jüdischen Einwohner wie folgt: 1846/1858 jeweils drei jüdische Einwohner in der Stadt, danach wieder 1871 drei, 1875 eine Person, 1880 12, 1995 15, 1890 20, 1895 21, 1900 52 (neun Familien), 1905 45, 1910 49.    
  
Eigene Einrichtungen waren vermutlich nicht vorhanden. Es wurden die Einrichtungen der jüdischen Gemeinde in Oberdorf benutzt. 
  
Im Ersten Weltkrieg fiel aus der jüdischen Gemeinde: Josef Leiter (geb. 22.3.1892 in Aufhausen, gef. 25.12.1914) und Moritz Leiter. Ihre Namen steht auf den Gedenktafeln für die Gefallenen im jüdischen Friedhof in Oberdorf sowie auf dem Gefallenendenkmal in Bopfingen (siehe unten).    
  
1925 wurden 41 jüdische Einwohner in Bopfingen gezählt. An ehemaligen, bis nach 1933 bestehenden Handels- und Gewerbebetrieben sind bekannt: Viehhandlung Gustav Kahn (Badgasse 6), Viehhandlung Otto Neumetzger (Bahnhofweg 15), Textilwarenhandlung Sally Pappenheimer (Hauptstraße 17), Viehhandlung Leo Rosenstrauch (Marktplatz 4), Viehhandlung David Sicherer (Spitalplatz 12), Viehhandlung Nathan Sicherer (Spitalplatz 3), praktischer Arzt Dr. Spatz (Hauptstraße 39), Textilwarenhandlung Adolf Wassermann (Hauptstraße 1), Textilwarenhandlung Theodor Wassermann (Hauptstraße 20).   
    
1933 wurden 50 jüdische Einwohner in Bopfingen gezählt. Auf Grund der Folgen des wirtschaftlichen Boykotts, der zunehmenden Entrechtung und der Repressalien ist ein Teil von ihnen in den folgenden Jahren weggezogen oder ausgewandert. Im September 1939 wurden die letzten jüdischen Einwohner nach Oberdorf zwangsumgesiedelt und schließlich in den Jahren 1941 und 1942 von dort aus deportiert.         
    
Von den in Bopfingen geborenen und/oder längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches - Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"):  Marion Berenz (1942), Bella Leiter geb. Wein (1910), Frieda (Friedl) Maier geb. Levi (1897), Rosa Mendel geb. Gumperz (1874), Betty Rosenbaum (1881), David Rosenbaum (1882), Hedwig Ross geb. Rosenbaum (1884), Albert Sicherer (1880), Amalie Sicherer geb. Schloß (1890), Adolf Wassermann (1889), Elise Wassermann geb. Heumann (1889), Julius Wassermann (1913), Julius Wassermann (1929), Fanny Wertheimer geb. Heimann (1888).      
  
  
  
Berichte aus der Geschichte jüdischer Einwohner  
  
Allgemein - zur mittelalterlichen Geschichte   
Oberamtsbeschreibung von 1872 
Anmerkung: es wird der Forschungsstand der damaligen Zeit wiedergegeben.  

Bopfingen Dok OAB.jpg (168663 Byte)Abschnitt aus der Oberamtsbeschreibung des Oberamtes Neresheim von 1872 (Bopfingen): "Unter den Einwohnern der Stadt waren jedenfalls schon vor 1385 auch Juden, welche an den Kaiser Judensteuer und den goldenen Opferpfennig zu bezahlen hatten; 2 Bopfinger Juden zahlten 1338 - 20 fl. (Gulden) an Conrad von Weinsberg. Bald nachher sind wahrscheinlich diese Juden ausgetrieben worden, weil erst um 1480 wieder ein Nördlinger Jude je auf ein paar Jahre aufgenommen worden ist unter der Bedingung: Christen gegenüber Recht zu geben und zu nehmen vor dem Amman, Zins zu nehmen von 1 fl. - 1 Pfennig, von 1/2 fl. oder weniger - 1 Heller höchstens in der Woche; allerlei benannte Waren darf er nciht führen, auf ihm verpfändete Güter hat die Stadt das Auslösungsrecht, das Umgeld hat er zu bezahlen und 15 fl. jährliches Schutzgeld; 8 Tage vor und nach Ostern muss die Familie Fenster und Läden geschlossen halten und zu Haus bleiben, darf auch an christlichen Feiertagen nicht öffentlich arbeiten. Auch diese Familie wurde nicht lang geduldet und Bopfingen erlangte ein Privileg, dass kein Jude in der Stadt wohnen dürfe, von Karl V., 1545 ein weiteres, dass ohne Wissen des Bürgermeisters kein Jude einem Bürger aus der Stadt steuerbare Güter leihen darf. Wer Judenschulden macht, wurde 1562 mit Verlust des Bürgerrechts bedroht. Aller Hausieren in der Stadt selber war verboten (neu eingeschärft 1635), nur unter den Toren dürfen die Juden schachern."      

  
   
Berichte zu einzelnen Personen   
Auszeichnung für die 41 Jahre im Manufaktur-Geschäft von Sally Pappenheimer tätige Frieda Hilb (1927)     

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 1. September 1927: "Oberdorf-Bopfingen. Frl. Frieda Hilb, hier, die in dem Manufaktur-Geschäft Sally Pappenheimer - Bopfingen, bereits 41 Jahre lang tätig ist, hat als Anerkennung ihrer langjährigen, treuen Dienste vom Reichspräsidenten Hindenburg eine Ehrenurkunde und von dem württembergischen Staatspräsidenten eine künstlerisch ausgeführte Glückwunsch-Adresse erhalten, in der dieser treuen Dienste in warmen und ehrenden Worten gedacht wird."      

   
70. Geburtstag von Sally Pappenheimer (1930)    

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. April 1930:  "Bopfingen. Der in weiten Kreisen durch seine Wohltätigkeit und Frömmigkeit bekannte Großkaufmann Sally Pappenheimer konnte am 1. April bei voller geistiger und körperlicher Frische seinen 70. Geburtstag feiern, an dem Freunde und Bekannte von nah und fern freudigsten Anteil nahmen. Seit fast 20 Jahren ist er führendes Mitglied des Israelitischen Vorsteheramtes und in der Vorstandschaft der L.J.W. Im Januar dieses Jahres wählte ihn das Vertrauen der württembergischen Judenheit als stellvertretenden Abgeordneten in die 'Israelitische Landesversammlung'. Er hat sich um die würdige Ausgestaltung von Synagoge und Gottesdienst große Verdienste erworben. Rabbiner Dr. Kroner ehrte ihn durch ein inniges Gebet in der Synagoge, das Israelitische Vorsteheramt sowie der Israelitische Oberrat durch ehrende Dank- und Glückwunschadressen, in welchen die Verdienste des Jubilars dankbar anerkannt wurden."    

       
Zum Tod von Kaufmann Sally Pappenheimer (1932)
     

Oberdorf Israelit 12051932.jpg (97915 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 12. Mai 1932: "Oberdorf-Bopfingen (Württemberg), 6. Mai (1932). Gestern wurde hier der weit über die Grenzen seiner Heimat bekannte, beliebte und geachtete Kaufmann Sally Pappenheimer von Bopfingen, 72 Jahre alt, zu Grabe getragen. Er verdient es, dass seiner auch in diesen Blättern gedacht wird. Über 21 Jahre lang war er Mitglied des Vorsteheramts und seit 2 Jahren Vorsitzender desselben. Zweimal gehörte er auch der Württembergischen Israelitischen Landesversammlung an. Er bekannte sich zu dem Grundsatz, dass man sich als Vertreter einer jüdischen Gemeinschaft streng an die altbewährte Überlieferung zu halten habe, dass man nicht einreißen und zerstörten darf, sondern aufbauen, vertiefen und erweitern muss. Am Grabe schilderten die Herren Rabbiner Dr. Cohn – Ulm, Oberlehrer Erlebacher – Oberdorf, Dr. Lehmann – Stuttgart und Hermann Marx – Bopfingen die hohen Verdienste des Dahingeschiedenen und seine segensreiche Wirksamkeit, sowie seinen edlen Sinn für Wohltätigkeit und Gastfreundschaft. Seine Seele sei eingebunden in den Bund des Lebens."  

   
   
Anzeigen jüdischer Gewerbebetriebe und Privatpersonen   
Anzeige von David Bergmann (1901)
     

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 22. April 1901: "Vertrauensposten gesucht. 
Junger Mann, 28 Jahre alt, sucht die Leitung eines Manufakturwaren-Geschäftes, auch Filiale zu übernehmen, eventuell später für eigene Rechnung. Gefällige Offerten erbittet 
David Bergmann,
Bopfingen, Württemberg."   

   
Anzeige des Manufaktur- und Modewaren-Geschäftes Sally Pappenheimer (1904)    

Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 29. März 1904: "Für mein Manufaktur- und Modewaren-Geschäft suche zum Eintritt nach Ostern zwei Lehrlinge aus guter Familie. Kost und Wohnung im Hause. 
Sally Pappenheimer, Bopfingen (Württemberg)."    

     
    
Sonstiges 
Vortrag von Rechtsanwalt Dr. Walter Strauß (1935)   
Anmerkung: evtl. war die Veranstaltung auch in Oberdorf.     

Artikel in der "Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs" vom 16. Januar 1835: "Bopfingen. Im Auftrag des Centralvereins sprach Rechtsanwalt Dr. Walter Strauß, Stuttgart, in gut besuchter Versammlung über das Thema 'Deutsch-jüdische Gegenwart'. Die vortrefflichen Ausführungen des Redners fanden die volle Zustimmung der Gemeinde, welche die enorme Arbeit des Central-Vereins würdigt. Reicher Beifall belohnte den Referenten."      

   
   
   
Fotos / Abbildungen     

Historische Ansichtskarte
(aus der Sammlung von 
Peter Karl Müller, Kirchheim/Ries)  
Bopfingen Stadt 110.jpg (59640 Byte) Bopfingen Stadt 111.jpg (61999 Byte)
   Marktplatz in Bopfingen mit dem Geschäft von Salli Pappenheimer
       
Haus des Handelsmannes Jakob 
Neumetzger in der Hauptstraße
 in Bopfingen sowie Einschreibbrief 
an ihn (1911)  
 
(aus der Sammlung von 
Peter Karl Müller, Kirchheim/Ries) 
Bopfingen Dok 1214.jpg (215692 Byte) Bopfingen Dok 1214a.jpg (82600 Byte) Bopfingen Dok 1213.jpg (144360 Byte)

Der Einschreibbrief des Notariats Bopfingen wurde an an den Handelsmann Jakob Neumetzger am 7. Juli 1911 versandt.  
Jakob Neumetzger war ein am 9. September 1866 in Oberdorf geborener Sohn des Löw Neumetzger, Metzger in Oberdorf am Ipf und seiner Frau Zilli geb. Rieser. Jakob Neumetzger heiratete am 14. November 1893 in Oberdorf Emilie geb. Kahn, Tochter des Wolf Kahn und Laura geb. Sänger.
Das Ehepaar hatte zwei Töchter: Zilli, geboren in Oberdorf am 8. Januar 1895 und Senta, geboren in Bopfingen am 28. November 1897.
Zilli heiratete Nathan Weil, Kaufmann in Rastatt. Senta heiratete David Pappenheimer, Kaufmann in Bopfingen.
Jakob Neumetzger besaß ein Haus in der Hauptstraße in Bopfingen (siehe Foto oben mit Ausschnitt). Er starb am 25. August 1936 in Bopfingen. Seine Frau Emilie zog am 4. Juli 1938 nach Heilbronn, war aber auch im Sontheimer Asyl (Altersheim) registriert. Sie kam am 19. November 1940 nach Oberdorf und wurde am 26. April 1942 nach Izbica deportiert. Ihr Todestag ist unbekannt. 
Quellen: Hans Franke: Geschichte und Schicksal der Juden in Heilbronn, S. 310. 
 http://www.stadtgeschichte-heilbronn.de/index.php?id=opfer 
 http://www.ahnenforschung-bildet.de/forum/viewtopic.php?f=433&t=2893&start=45 
 www.stadtarchiv-heilbronn.de/.../03-vr-11-franke-juden-in-heilbronn.pdf 
Weitere Literatur:  Ursula Geitner mit Freundeskreis Alt-Bopfingen: Erinnerungen an Alt-Bopfingen. S. 193. 

     
Gefallenendenkmal in Bopfingen für 
die im Ersten Weltkrieg umgekommenen
 Soldaten, darunter Josef und Moritz Leiter
 (Fotos: Peter Karl Müller, Kirchheim / Ries) 
Bopfingen Gd 102.jpg (35926 Byte) Bopfingen Gd 100.jpg (81767 Byte) Bopfingen Gd 101.jpg (92200 Byte)
  Der aus Aufhausen stammende Josef Leiter wohnte in der Zeit vor dem 
Ersten Weltkrieg schon einige Zeit in Bopfingen. 

   
Zusätzlich eingestellt: Ansichtskarte aus Bopfingen, versandt von Hans Levi an seine Eltern in Münsingen (1923)  
Anmerkung: es ist nicht bekannt, wieso Hans Levi sich 1923 in Bopfingen aufhielt. 
Die Karte ist aus der Sammlung von Peter Karl Müller, Kirchheim/Ries.  

  Bopfingen Dok 160039.jpg (198970 Byte) Bopfingen Dok 160039a.jpg (192359 Byte)    
Die Ansichtskarte wurde von Hans Levi an seine Eltern in Münsingen am 6. August 1923 aus Bopfingen versandt. 
Dr. Hans Levi (geb. 28. November 1900 in Münsingen als Sohn von Dr. Julius Levi und Sarah geb. Steiner) besuchte zunächst die Volksschule in Münsingen, seit 1912 das Humanistische Gymnasium in Ulm. Ab 1919 studierte er Medizin in Tübingen, München und Heidelberg, 1926 Approbation. Danach war er tätig als Assistenzarzt im Marienhospital Stuttgart und als pädiatrischer Assistenzarzt im Städtischen Kinderheim Stuttgart; ab  Frühjahr 1933 Arbeitsstelle in der Heilanstalt in Rottenmünster. 1932 heiratete er Brigitte geb. Marquardt. 1935 Emigration in die USA mit Frau und beiden Kindern.
Die Eltern, Dr. Julius Levi (geb. 23. April 1861 in Buttenhausen) und Sarah (Särle) geb. Steiner (geb. am 13. Oktober 1872 in Laupheim) blieben zurück in Münsingen. Dr. Julius Levi starb am 17. Februar 1937 in Münsingen. Sarah Levi wurde am 20. August 1942 von Münsingen nach Theresienstadt deportiert, wo sie am 10. Juni 1943 umgekommen ist. 

     
       

Links und Literatur   

Links:  

Website der Stadt Bopfingen  

Literatur:  

Germania Judaica Bd. II,1 S.95;  III,1 S.138-139.      
Helmut Enßlin, Bopfingen. Freie Reichsstadt. Mittelpunkt des württembergischen Rieses. 1971. S. 51,63,183-187. 

      
        

                   
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Stand: 06. April 2016