Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


Eingangsseite

Aktuelle Informationen

Jahrestagungen von Alemannia Judaica

Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft

Jüdische Friedhöfe 

(Frühere und bestehende) Synagogen

Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region

Bestehende jüdische Gemeinden in der Region

Jüdische Museen

FORSCHUNGS-
PROJEKTE

Literatur und Presseartikel

Adressliste

Digitale Postkarten

Links

 


Zurück zur Übersicht: "Jüdische Friedhöfe in der Region"
Zurück zur Übersicht: "Jüdische Friedhöfe in Rheinland-Pfalz"     
Zurück zu den Friedhöfen im Landkreis Alzey-Worms  
   

Erbes-Büdesheim (VG Alzey-Land, Landkreis Alzey-Worms) 
Jüdische Friedhöfe 
  

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde                 
    
Siehe Seite zur Synagoge in Erbes-Büdesheim (interner Link) 
    
    
Zur Geschichte der Friedhöfe               
    
Ein jüdischer Friedhof wurde in Erbes-Büdesheim 1723 oder 1729 erstmals genannt. Auf diesem alten Friedhof wurde 1843 eine letzte Beisetzung vorgenommen. 
  
Seit 1838 wurde ein neuer Friedhof belegt. Eine letzte Beisetzung fand 1933 statt. In der NS-Zeit wurde der Friedhof geschändet. Die Friedhofsfläche des mit einer massiven Steinmauer umgebenen Friedhofes umfasst 2,08 ar. Es sind etwa 20 Grabsteine erhalten. 
  
  
Lage der Friedhöfe   
   
Der alte Friedhof lag auf einem früheren Dorfwallrest an der westlichen Seite des Ortes im südlichen Teil des "Blauen Schlosses". 
Der neue Friedhof liegt etwa 1 km nordöstlich des Ortes inmitten von Feldern, erreichbar über den Heimersheimer Weg.
  
  
Link zu den Google-Maps  
(der grüne Pfeil markiert die Lage des neuen Friedhofes)   
   

Größere Kartenansicht     
    
    
    
Fotos des 1838 angelegten Friedhofes  

Der Friedhof im Sommer 2005 
(Fotos: Hahn, Aufnahmedatum: 3.8.2005)  

  
ErbesBuedesheim Friedhof 107.jpg (52964 Byte) ErbesBuedesheim Friedhof 106.jpg (61750 Byte) ErbesBuedesheim Friedhof 101.jpg (90230 Byte)
Blick vom Friedhof auf Erbes-Büdesheim Der Friedhof liegt inmitten von Feldern Eingangstor
     
ErbesBuedesheim Friedhof 100.jpg (79826 Byte) ErbesBuedesheim Friedhof 102.jpg (76644 Byte) ErbesBuedesheim Friedhof 103.jpg (76829 Byte)
Grabstein für Sara, Ehefrau 
des Jacob, gest. 19.4.1850  
Blick über 
den Friedhof  
Grabstein für Jakob Strauss 
(1859-1933)  
     
ErbesBuedesheim Friedhof 105.jpg (82815 Byte) ErbesBuedesheim Friedhof 104.jpg (65996 Byte)  
Grabstein für Heinrich Hirschbrandt (1859-1929) 
und Lina geb. Strauss (1862-1931) 
Verwitterter Grabstein mit 
noch erkennbarer Engelsgestalt    
 
     
      

Der Friedhof im Sommer 2010 
(Fotos: Michael Ohmsen; Fotos in hoher Auflösung 
auf der Website von M. Ohmsen: Fotos zu Erbes-Büdesheim)

 
Erbes-Buedesheim Friedhof 250.jpg (91927 Byte) Erbes-Buedesheim Friedhof 251.jpg (155324 Byte)  
Blick von den Feldern auf den Friedhof Teilansicht des Friedhofes  
     

   
   
 Video-Dokumentation des jüdischen Friedhofes Erbes-Büdesheim von Michael Ohmsen - eingestellt bei youtube.com:  
  
  

  
   

Links und Literatur  

Links:  

Website der Gemeinde Erbes-Büdesheim     
Website der VG Alzey-Land  
Website der Geschichtswerkstatt Erbes-Büdesheim   
Zur Seite über die Synagoge in Erbes-Büdesheim (interner Link) 

Literatur:  

Paul Arnsberg: Die jüdischen Gemeinden in Hessen. Bd. I S. 164-165. 
Karl Müller: Geschichte von Erbes-Büdesheim. Alzey 2001 (Alzeyer Geschichtsblätter, Sonderheft 16).
"...und dies ist die Pforte des Himmels" Synagogen - Rheinland-Pfalz. Saarland. Hg. vom Landesamt für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz mit dem Staatlichen Konservatoramt des Saarlandes und dem Synagogue Memorial Jerusalem. 2005. S. 146 (mit weiterer Lit.).  

     
      

                   
vorheriger Friedhof     zum ersten Friedhof    nächster Friedhof   

              

 

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an Alemannia Judaica (E-Mail-Adresse auf der Eingangsseite)
Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 04. Januar 2015