Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Die jüdischen Friedhöfe 
im Landkreis Marburg-Biedenkopf und im Lahn-Dill-Kreis 

Marburg-Biedenkopf (MR) 

Lahn-Dill-Kreis (LDK) 

Breidenbach  
Dautphetal - Elmshausen  
Ebsdorfergrund - Rauischholzhausen  Unterseite  
Fronhausen    Unterseite  
Gladenbach   Unterseite   
Kirchhain    Unterseite  
Lohra   Unterseite  
Marburg   Unterseite   
Münchhausen am Christenberg - Oberasphe  
Neustadt/Hessen  Unterseite   
Rauschenberg  Unterseite  
Stadtallendorf  Unterseite  
Stadtallendorf - Hatzbach  
Stadtallendorf - Schweinsberg  Unterseite   
Weimar/Lahn - Roth  Unterseite   
Wetter/Hessen   Unterseite  
Wohratal - Halsdorf  Unterseite   

Aßlar  Unterseite   

Aßlar - Werdorf  Unterseite   

Bischoffen - Niederweidbach Unterseite      

Braunfels - Philippstein  

Ehringshausen - Katzenfurt  Unterseite  

Eschenburg - Roth  

Greifenstein - Beilstein  

Haiger  Unterseite   

Herborn Unterseite     

Hohenahr - Hohensolms  

Hüttenberg - Hörnsheim  Unterseite  

Hüttenberg - Vollnkirchen  

Lahnau - Waldgirmes   Unterseite     

Leun - Biskirchen 

Solms - Burgsolms  

Waldsolms - Brandoberndorf  

Wetzlar (zwei Friedhöfe) Unterseite   

Wetzlar - Hermannstein  

Wetzlar - Münchholzhausen 

  
   

Landkreis Marburg-Biedenkopf (MR)

Allgemeine Literatur:

Jürgen Runzheimer: Abgemeldet zur Auswanderung. Die Geschichte der Juden im ehemaligen Landkreis Biedenkopf. Biedenkopf Band 1 1992. Band 2 1999 (= Beiträge zur Geschichte des Hinterlandes Bd. III und VII, Hg. vom Hinterkänder Geschichtsverein).

Barbara Händler-Lachmann: Jüdische Friedhöfe und Synagogen, in: Kreisausschuss Marburg-Biedenkopf - Kulturamt (Hrsg.): Kulturführer Marburg-Biedenkopf. 2. überarbeitete Auflage 1995, S. 137-145.
Dies. u.a.: "Purim, Purim, ihr liebe Leut, wisst ihr, was Purim bedeutet?" Jüdisches Leben im Landkreis Marburg im 20. Jahrhundert. Marburg 1994.
Dies.: "Unbekannt verzogen" oder "weggemacht". Schicksale der Juden im alten Landkreis Marburg 1939-1945. Marburg 1992.

Kreisausschuss des Landkreises Marburg-Biedenkopf (Hrsg.): Die ehemaligen Synagogen im Landkreis Marburg-Biedenkopf, Marburg 1999.

  
  

Breidenbach  

Zur Geschichte des Friedhofes: Die Toten der jüdischen Gemeinde wurden zunächst in Eschenburg - Roth (südwestlich von Breidenbach) beigesetzt. 1809 konnte die Breidenbacher jüdische Gemeinde eine Waldwiese hoch über dem Dorf erwerben und als eigene Begräbnisstätte herrichten. Die Friedhofsmauer (Ziegelmauer mit Eisentor, seit 1962 verschließbares Holztor) wurde nach einer Gedenkinschrift auf Grund einer Stiftung des aus Breidenbach stammenden Henry Sonneborn aus Baltimore 1908 errichtet. Der Friedhof hat über 50 Grabstätten; ein Teil der Grabsteine fehlt. Auf den Grabsteinen stehen vor allem Namen der bekannten jüdischen Familien der Gemeinde wie Sonneborn und Stern. Die letzte Beisetzung war 1930 (Isaak Stern). Die Friedhofsfläche umfasst 14,82 ar.

Hinweis: Nach dem Verzeichnis der durch die "Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen" bearbeiteten hessischen Friedhöfe ergibt sich für den Friedhof in Breidenbach die Zahl von 50 vorhandenen Grabsteinen aus der festgestellten Belegzeit von 1831 bis 1930. Siehe landesgeschichtliches Informationssystem Hessen - Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen und Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde in Marburg: Dokumentation der jüdischen Friedhöfe in Hessen - Online zugänglich 

Lage: Der Friedhof liegt rechts der Straße "Zum Schützenhaus" im Wald, aber noch vor dem Schützenhaus. 
   
Fotos:  
(Fotos: Inge Sturm, Marburg; Aufnahmedatum: Januar 2009)   

Breidenbach Friedhof 100.jpg (104535 Byte) Breidenbach Friedhof 101.jpg (87908 Byte) Breidenbach Friedhof 102.jpg (88534 Byte)
  Das Eingangstor Teilansicht des Friedhofes

Link: Website der Gemeinde Breidenbach, der Friedhof ist auf dem von hier aus zugänglichen Ortsplan eingetragen (Straße "Zum Schützenhaus" eingeben); Informationen zur jüdischen Geschichte in Breidenbach von Norbert Nossek
Literatur: Arnsberg I,90-92; Jürgen Runzheimer: Abgemeldet zur Auswanderung Bd. 2. 1999 S. 232ff. 246-262 (Dokumentation der Grabsteine).
       

     

Dautphetal - Elmshausen

Zur Geschichte des Friedhofes: Die in Elmshausen lebenden Juden gehörten bis in die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts zur Gladenbacher jüdischen Gemeinde. Wegen des weiten Weges richteten sie jedoch vor Ort einen eigenen Begräbnisplatz ein, der später auch von den nach Buchenau gezogenen Juden benutzt wurde. Der Bedarf für Beisetzungen war jedoch nicht sehr groß. Von 1848 bis 1874 gab es nur zwei Beisetzungen auf dem Friedhof, danach noch einige mehr. Die Friedhofsfläche umfasst 3,29 ar.
1960 wurde der Friedhof instand gesetzt. Er ist mit einem einfachen Holzzaun umgeben. Es sind insgesamt fünf Gräber erhalten, das älteste von 1908 (Jeanette Weinberg geb. Isenberg), das jüngste von 1936 (Levi Isenberg).

Lage: Am Roßberg, heute angrenzend an Wohngebiet. 

Link: Website der Gemeinde Dautphetal 
Literatur: Arnsberg II,483; Renate Westmeier: Zur Geschichte der Juden in Buchenau und Elmshausen: in: Buchenau an der Lahn. 1992; Jürgen Runzheimer: Abgemeldet zur Auswanderung Bd. 2. 1999 S. 235. 262-265 (mit Dokumentation der Grabsteine). 
   
     
   
Ebsdorfergrund - Rauischholzhausen

Rauischholzhausen Friedhof 159.jpg (111602 Byte) Zum Friedhof in Rauischholzhausen besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken 
      
     

Fronhausen

Fronhausen Friedhof 117.jpg (106524 Byte) Zum Friedhof in Fronhausen besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

   
  

Gladenbach

Gladenbach Friedhof 115.jpg (90725 Byte) Zu den Friedhöfen in Gladenbach besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
      
    

Kirchhain

Kirchhain Friedhof 134.jpg (94748 Byte) Zum Friedhof in Kirchhain besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
   
  

Lohra 

Lohra Friedhof n110.jpg (104874 Byte) Zum Friedhof in Lohra besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

     
     

Marburg

Marburg Friedhof 250.jpg (111485 Byte) Zum Friedhof in Marburg besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken 
  
  
  

Münchhausen am Christenberg - Oberasphe

Zur Geschichte des Friedhofes: Der jüdische Friedhof in Oberasphe wurde 1920/22 angelegt (zuvor Beisetzungen in Frohnhausen und Wetter) und mit einer ersten Beisetzung in diesem Jahr eingeweiht. Er umfasst eine Fläche von 3,03 ar. Ursprünglich war ein Friedhof in der Größe 16 mal 27 Metern mit insgesamt 77 Grabstellen vorgesehen (57 für Erwachsene, 20 für Kinder unter zwölf Jahren). Die heutige Fläche umfasst 14 mal 22 Meter. Der Friedhof ist nur mit einem Doppelgrab (Sara Stern und Levie Stern, gest. 1928 bzw. 1937) sowie zwei Einzelgräbern (Heinz Katten, gest. 1939 und Regine Hess, gest. 1940) belegt.   

Lage: Am Kuhrstberg  

Link: Website der Gemeinde Münchhausen mit Informationen zur jüdischen Geschichte (unter Gemeindeinfo > Oberasphe)  
Literatur: Arnsberg II,148.
  
  
  

Neustadt/Hessen

Neustadt Marburg Friedhof 120.jpg (106550 Byte) Zum Friedhof in Neustadt besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

        
     

Rauschenberg

Rauschenberg Friedhof 101.jpg (112285 Byte) Zum Friedhof in Rauschenberg besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
   
  

Stadtallendorf

Stadtallendorf Friedhof 116.jpg (96772 Byte) Zum Friedhof in Stadtallendorf besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

   
  

Stadtallendorf - Hatzbach

Zur Geschichte des Friedhofes: Der Friedhof in Hatzbach bestand vermutlich bereits im 15./16. Jahrhundert. Er war viele Jahrzehnte zentraler Friedhof der jüdischen Gemeinden im Umkreis von etwa 20 km, bis verschiedene dieser Gemeinden eigene Friedhöfe anlegten (u.a. Kirchhain, Neustadt). Es wurden bis 1918 Beisetzungen vorgenommen, bis zuletzt noch die Toten der jüdischen Gemeinde Stadtallendorf. Während der Zweiten Weltkrieges wurde der Friedhof abgeräumt und die Grabsteine zum Bauen und anderen Zwecken (die aus Sandstein bestehenden Grabsteine sollten nach einem Bericht vom 15. Juli 1940 "zu Schleifsteinen umgearbeitet werden") verwendet. Der Friedhof wurde als Garten- und Baugelände verwendet. Die Friedhofsfläche umfasste ursprünglich 31,41 ar; nach der schweren Schändung und Abräumung in der NS-Zeit sind nur noch 5,23 ar gebliebem, auf denen sich 42 Grabsteine befinden (der älteste von 1840). 

Lage: Der Friedhof liegt inmitten des Dorfes an der Straße "Im Roten Bach" (gegenüber Einmündung des Triftweges).

Lage des jüdischen Friedhofes in Hatzbach auf dem Stadtplan Stadtallendorf: links anklicken und unter "Behörden und öffentliche Einrichtungen" weiterklicken zu "Friedhof, jüd., Hatzbach"

Link: Website der Stadt Stadtallendorf    Website des Stadtteiles Hatzbach 
Literatur: Arnsberg I,27f.318f; II,485; 
Gedanken - Erinnerungen - Betrachtungen beim Gang über einen Judenfriedhof. In: Heimatjahrbuch Kreis Marburg-Biedenkopf (1981) S. 142-148
    
  
   

Stadtallendorf - Schweinsberg

Schweinsberg Friedhof 154.jpg (101323 Byte) Zum Friedhof in Schweinsberg besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

   
      

Weimar/Lahn - Roth

Roth Friedhof 166.jpg (90435 Byte) Zum Friedhof in Roth besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

    
  

Wetter/Hessen

Wetter Friedhof 170.jpg (129864 Byte) Zum Friedhof in Wetter besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken  

    
  

Wohratal - Halsdorf in Hessen

Halsdorf Friedhof 115.jpg (125625 Byte) Zum Friedhof in Halsdorf besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken  
  
  

 

Lahn-Dill-Kreis (LDK)  

Aßlar  

Asslar Friedhof 152.jpg (120549 Byte) Zum Friedhof in Aßlar besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
    
  

Aßlar -Werdorf  

Werdorf Friedhof 152.jpg (104842 Byte) Zum Friedhof in Werdorf besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
  
  
      

Bischoffen - Niederweidbach

Werdorf Friedhof 152.jpg (104842 Byte) Zum Friedhof in Niederweidbach besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
  
  
  

Braunfels - Philippstein

Zur Geschichte des Friedhofes: Der Friedhof in Philippstein war nur für die am Ort lebenden jüdischen Familien bestimmt. Sein Alter ist nicht bekannt, möglicherweise erste Hälfte des 19. Jahrhunderts. 1927 war die letzte Beerdigung (Ferdinand Rosenthal, dessen Urgroßeltern jedoch auch schon in Philippstein beigesetzt worden waren). Die Fläche des Friedhofe umfasst 2,77 ar.  
     
Lage: Der Friedhof befindet sich südwestlich des Ortes (erreichbar über Fortsetzung der Kirchstraße)   Lage auf Karte von DekXweb (Kulturdenkmäler in Hessen) 

Link: Website der Stadt Braunfels 
Literatur: Arnsberg II,202
  
  
  

Ehringshausen - Katzenfurt

Katzenfurt Friedhof 174.jpg (127623 Byte) Zum Friedhof in Katzenfurt besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
  
  
  

Eschenburg - Roth

Zur Geschichte des Friedhofes: Der jüdische Friedhof in Roth wurde um 1700 angelegt. Auf ihm wurden die in Breidenbach verstorbenen Juden beigesetzt. In Roth selbst gab es keine jüdische Gemeinde. Nach Anlage des Friedhofes in Breidenbach wurde der Friedhof nicht mehr belegt. Das Grundstück wurde, nachdem es Jacques und Samuel Sonneborn (Breidenbach) erworben hatten, 1912 von einer Mauer umgeben und darf laut Eintragung im Grundbuch der Gemeinde niemals bebaut werden. Eine Inschriftentafel ist in der Mauer angebracht mit dem Text: "Israelitischer Friedhof seit 1700 für Gemeinde Breidenbach".

Lage: im Dorfbereich

Link: Informationen zur Gemeinde Eschenburg-Roth  
Literatur: Informationen zur jüdischen Geschichte in Breidenbach von Norbert Nossek; Jürgen Runzheimer: Abgemeldet zur Auswanderung Bd. 1 S. 66-67; Bd. 2. 1999 S. 232-233.   
  

    

Greifenstein - Beilstein

Zur Geschichte des Friedhofes: 

Lage:  

Link: Website der Gemeinde Greifenstein   
Literatur: Arnsberg II,481 (ohne Ortsartikel zu Beilstein)  
    
  

Haiger

Haiger Friedhof 184.jpg (139729 Byte) Zum Friedhof in Haiger besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
    
  

Herborn

Herborn Friedhof 190.jpg (119662 Byte) Zum Friedhof in Herborn besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
  
  
  

Hohenahr - Hohensolms

Zur Geschichte des Friedhofes: Die Friedhofsfläche umfasst 7,87 ar.

Lage:  

Link: Website der Gemeinde Hohenahr  
Literatur: Arnsberg II,380.
  
  
  

Hüttenberg - Hörnsheim

Hoernsheim Friedhof 152.jpg (75960 Byte) Zum Friedhof in Hörnsheim besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
  
  
  

Hüttenberg - Vollnkirchen

Zur Geschichte des Friedhofes: Die Friedhofsfläche umfasst 1,31 ar.

Lage:  

Link: Website der Gemeinde Hüttenberg   
Literatur: Arnsberg II,380.
    
  

Lahnau - Waldgirmes

Waldgirmes Friedhof 151.jpg (109805 Byte) Zum Friedhof in Waldgirmes besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

    
    

Leun - Biskirchen

Zur Geschichte des Friedhofes: Die Friedhofsfläche umfasst 1,45 ar.

Lage:  

Link: Website der Stadt Leun  (ohne Hinweise zur jüdischen Geschichte)
Literatur: bei Arnsberg kein gesonderter Ortsartikel
  
  
  

Solms - Burgsolms

Zur Geschichte des Friedhofes: Der jüdische Friedhof in Burgsolms diente seit etwa 1800 als zentrale Begräbnisstätte für die jüdischen Gemeinden bzw. Filialgemeinden Braunfels, Burgsolms, Niederbiel, Oberndorf, Tiefenbach, Nauborn, Griedelbach, Kröffelbach, Kraftsolms und Bonbaden. Die Friedhofsfläche umfasst 62,18 ar. 
      
Lage: Der Friedhof liegt unmittelbar südlich der Beethovenstraße.

Lage des jüdischen Friedhofes in Burgsolms auf dem Stadtplan von Solms: links anklicken und unter "Behörden und öffentliche Einrichtungen" weiterklicken zu "Judenfriedhof"

Link: Website
Literatur: Arnsberg I,105-106, II,380.
  
  
    

Waldsolms - Brandoberndorf

Zur Geschichte des Friedhofes:  Die Friedhofsfläche umfasst 22,86 ar.

Lage:  

Link: Website der Gemeinde Waldsolms   
Seite zur Jüdischen Gemeinde Brandoberndorf / Synagoge in Kröffelbach
(interner Link) 
Literatur: Arnsberg I,88; II,380.
  
  
    

Wetzlar (zwei Friedhöfe)

Wetzlar Friedhof 192.jpg (120301 Byte) Zu den Friedhöfen in Wetzlar besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
   
  
     

Wetzlar - Hermannstein

Zur Geschichte des Friedhofes: Die Friedhofsfläche umfasst 6,41 ar.

Lage:  

Link: Website der Stadt Wetzlar
Literatur: Arnsberg II,380.
 

   

Wetzlar - Münchholzhausen

Muenchholzhausen Friedhof 240.jpg (197912 Byte)Zur Geschichte des Friedhofes: 

Lage:  

Link: Website der Stadt Wetzlar (von hier auch das Foto des Friedhofes)     
Literatur: Heimatgeschichtlicher Wegweiser Hessen II,123.
   
    
   

 

 

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Stand: 06. Februar 2010