Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Vevey (Kanton Waadt - Canton de Vaud, VD, Schweiz) 
Jüdische Geschichte / Synagoge 

Übersicht:

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde  
Berichte aus den ersten Jahrzehnten der Geschichte der jüdischen Gemeinde   
Aus der Geschichte der jüdischen Lehrer   
Aus dem jüdischen Gemeindeleben   
Berichte zu einzelnen Personen aus der Gemeinde   
Anzeigen jüdischer Gewerbebetriebe und Privatpersonen     
Zur Geschichte der Synagogen (Beträume)   
Fotos / Darstellungen    
Links und Literatur   

 

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde    
    
In Vevey bestand eine jüdische Gemeinde seit 1905, nachdem im Zusammenhang mit der Industrialisierung der Stadt und ihrer Umgebung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zahlreiche jüdische Familien / Personen zugezogen waren (vgl. unten Anzeige von J. Woog-Picard von 1865). Bis um 1900 gab es kein organisiertes Gemeindeleben. Nach einem Bericht von 1905 (siehe unten) wurden damals auch an den hohen Feiertagen noch keine jüdischen Gottesdienste in der Stadt abgehalten. 1905 schlossen sich die meisten jüdischen Familien zusammen, um eine jüdische Gemeinde in der Stadt unter dem Namen "Communauté Israélite du district de Vevey" ("Israelitische Gemeinde des Distrikts Vevey"; seit der Fusion mit Montreux 1954: "Communauté Israélite Vevey-Montreux", CIVM) zu gründen. Die jüdische Gemeinde in Vevey wurde nach Avenches, Yverdon und Lausanne die vierte auf Waadtländer Boden gegründete Gemeinde. 
 
Die jüdischen Familien in Vevey stammten in den ersten Jahrzehnten vor allem aus dem Elsass (Familien Levy, Bloch, Dreyfus und Picard). 
  
An Einrichtungen konnte die Gemeinde vor allem für einen Betsaal (Synagoge, siehe unten) und einen Schulraum für den Religionsunterricht der Kinder sorgen. Die Toten der Gemeinde wurden zunächst in Lausanne, seit 1908 auf dem damals neu eröffneten Friedhof von Tour de Peilz beigesetzt. Zur Besorgung religiöser Aufgaben der Gemeinde wurde ein Gemeindebeamter angestellt, der als Lehrer, Kantor und Schochet tätig war. Von vornherein bestand eine enge Verbindung mit der kleinen jüdischen Gemeinde in Montreux. An jüdischen Vereinen bestand ein Talmud-Thora-Verein, gegründet von dem 1922 verstorbenen Jacques Sirmann (siehe Bericht zu seinem Tod unten).  
  
Erster Gemeindepräsident war Eduard Bloch-Blum. Er war dies auch noch um 1920, 15 Jahre nach Gründung der Gemeinde. Jules Levy war damals stellvertretender Gemeindevorsteher beziehungsweise Vizepräsident. Als Gemeindesekretär war um 1920 Armand Bickard tätig, als Beisitzer Isidor Levy. Als Gemeindebeamter (Lehrer, Kantor, Schochet) war Abraham Halevy-Wassersprung angestellt. 1922 wird als Religionslehrer ein Herr Bondy genannt.        
 
Die Zahl der jüdischen Einwohner entwickelte sich wie folgt:  1918/21 92 jüdische Einwohner (26 Mitglieder), in den 1960er-Jahren etwa 50 Mitglieder (ca. 100 Personen), um 2000 gemeinsam mit Montreux ca. 20 Familien beziehungsweise 30 Mitglieder (50 Personen).  
 
Die Gemeinde gehörte dem Schweizerischen Israelitischen Gemeindebund (SIG) an, der kurz nach der Gründung der Gemeinde Vevey als Dachverband gegründet worden war. Der SIG hielt 1961 und 2002 Delegiertenversammlungen in Vevey ab.   
 
Große Herausforderungen brachte die Zeit des Zweiten Weltkrieges für die kleine Gemeinde. Sie musste sich um etwa zwanzig Flüchtlingslager in der Region kümmern (Verteilung von Nahrung, Kleidern und Geld). 1949 wurde ein Flüchtlingszentrum in dem in erhöhter Lage in Vevey liegenden Haus "Les Berges du Léman" (ehemaliges Parkhotel Mooser, bis 1948 psychiatrische Klinik) eingerichtet. Die Einweihung des Flüchtlingszentrums war im März 1949.      
  
1954 wurde - nach dem Wegzug beziehungsweise Tod der letzten Heimbewohnern - das Haus "Berges du Léman" zu einem Altersheim umgebaut, in dem nun auch das Gemeindezentrum (Synagoge) der jüdischen Gemeinde Vevey eingerichtet wurde (siehe unten). Die Finanzierung erfolgte teilweise über deutsche Reparationszahlungen an die Claims Conference, vermittelt durch den Verband Schweizerischer Jüdischer Fürsorgen (VSJF). Das Heim wurde seit 1978 durch Mosche Anidjar geleitet, der zugleich Vizepräsident der jüdischen Gemeinde Vevey-Montreux war. Um 2000 lebten etwa 60 Pensionäre in diesem Haus, davon ein Drittel jüdisch. 
  
Seit den 1970er-Jahren ist die Zahl der Gemeindemitglieder unter anderem durch den Wegzug der Industrie aus Vevey in andere Städte zurückgegangen. Gemeindepräsident war/ist seit 1968 Sigmund Toman.     
  
Die Gemeinde bestand als selbständige Gemeinde bis 2008. In diesem Jahr wurde auf Grund jeweiliger Gemeindebeschlüsse (in Vevey bei einer Generalversammlung am 5. November 2007 im Hotel Lausanne Palace) die "Israelitische Gemeinde Lausanne und des Kantons Waadt" (Communauté Israélite de Lausanne et du Canton be Vaude; CILV) gebildet. Die Jüdische Gemeinde Vevey ist seitdem eine lokale Sektion der CILV.    
     
     
    
    
Berichte aus den ersten Jahrzehnten der Geschichte der jüdischen Gemeinde 
    
Aus dem jüdischen Gemeindeleben   
Es soll eine Gemeinde gebildet und ein Betraum eingerichtet werden (1905)  

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 12. Mai 1905: "Vevey. Obwohl es hier mehrere Minjonim Juden gibt, so findet doch nicht einmal an den hohen Festtagen Gottesdienst statt, und die Jugend wächst fast ganz ohne Religionsunterricht auf. Von verschiedenen Seiten wird nun gewünscht, dass diese unangenehmen Verhältnisse geändert werden und die hier wohnenden Juden sich zusammenschließen, um eine Gemeinde zu bilden, einen Beamten anzustellen und ein Betlokal zu mieten. Neuerdings hat diese Angelegenheit durch persönliche Aufmunterung und materielle Unterstützung des bekannten christlichen Herrn Konsul Nölding aus Hamburg kräftige Anregung erhalten. Dieser Herr, welcher in Vevey öfter weilt, hat den hiesigen Kirchen verschiedene Spenden zukommen lassen und hat gleichzeitig in echt toleranter Weise auch den Juden eine ansehnliche Summe zugewiesen. Dabei war er nicht wenig erstaunt, dass eine eigentliche jüdische Gemeinde und Gottesdienst nicht besteht. Daraufhin nahm er mit einem hiesigen Juden Rücksprache und versprach, falls die Gemeinde die Absicht hätte, einen Gottesdienst zu veranstalten, die versprochene Summe zu erhöhen und alljährlich einen Beitrag von 100 Fr. beizusteuern. Es ist zu hoffen, dass nunmehr, nachdem selbst von christlicher Seite der Anstoß gegeben wurde, bald eine jüdische Gemeinde zu Vevey entstehe und dieselbe von beteiligter Seite diejenige Förderung erhalte, welche die Wichtigkeit und Heiligkeit der Sache erfordert."      

  
Gemeindebeschreibungen 1918 / 1921  

Vevey JuedJbSchw 1918 261.jpg (96583 Byte)Gemeindebeschreibung im "Jüdischen Jahrbuch der Schweiz" Jahrgang 1918 S. 261: "Vevey. Für den Bezirk Vevey besteht in Vebey eine jüdische Gemeinde mit dem Namen: Communauté Israélite du district de Vevey. Die Gemeinde wurde 1905 gegründet und zählt 26 Mitglieder mit ca. 92 jüdischen Seelen. 
Vorstand: Ed. Bloch-Blum, Präsident; J. Schnitzler, Vizepräsident; Jules Levy, Sekretär: Armand Bickard, Kassier; Isidor Levy, Beisitzer.  
Beamter: Abr. Halevy-Wassersprung. 
Institutionen: Die Synagoge befindet sich Quai Pedonnet 14. - Die jüdische Gemeinde besitzt den ganzen Anbau des Hotel Angleterre. Die Synagoge (Betsaal) befindet sich im ersten Stock; ein Gemeindesaal nebst der Schule sind im zweiten Stockwerk untergebracht. - Der Friedhof, gegründet 1908 befindet sich à la Tour de Peilz.   Die Gemeinde hat einen Betsaal eröffnet in Montreux, um ihren Mitgliedern, die daselbst wohnen, Gelegenheit zu geben, den Gottesdienst besuchen zu können."    
   
Vevey JuedJbSchw 19121 184.jpg (80563 Byte)Gemeindebeschreibung im "Jüdischen Jahrbuch der Schweiz" Jahrgang 1921 S. 184-185: 
Derselbe Text wie 1918.    

   
Statistik der jüdischen Einwohner 1917      

Artikel im "Jüdischen Jahrbuch der Schweiz" von 1917 S. 220: Es werden angegeben an jüdischen Einwohnern: 
"Kanton Zürich: Zürich 5212, Winterthur 133, Bülach 24; 
Baselstadt 2452; 
Genf 2236; 
Kanton Bern
: Bern 1062, Biel 413, Delsberg 75, Burgdorf 50, Langental 32, Laufen 27, Thun 27; 
Kanton Waadt:
Lausanne 989, Vevey 127, Yverdon 102, Montreux 96, Avenches 74, Nyon 64, Morges 40, Mondon 32, Cossonay 24".      

 
    
Berichte zu einzelnen Personen aus der Gemeinde
  
Zum Tod von Reine Levy geb. Bernard und Einweihung des jüdischen Friedhofes (1908)  

Vevey Israelit 23071908.jpg (91290 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 23. Juli 1908: "Vevey, 21. Juli (1908). Hier starb nach nur zweijähriger glücklicher Ehe eine edle und wackere, von allen, die sie kannten, geliebte und hochgeachtete Frau, Frau Reine Levy geb. Bernard. Als Lehrer und Freund des trauernden Gatten, Herrn Henri Levy, war trotz der weiten Entfernung Herr Rabbiner Dr. Cohn aus Basel erschienen, um der Verstorbenen die letzte Ehre zu erweisen und die Schmerzgebeugten in ihrem schweren Leide zu trösten. Mit diesem Todesfall wurde der neue Friedhof der jüdischen Gemeinde in Vevey eingeweiht, für den der Gönner der jüdischen Gemeinde von Vevey, ein Nichtjude, Herr Konsul Nölting von Hamburg bereitwillig die Mittel hergegeben. Am Grabe sprachen außer Herrn Rabbiner Dr. Cohn noch Herr Bloch im Namen der Gemeinde Ve3vey und Herr Kantor Lehmann von Lausanne als Freund der Familie Worte der Trauer und des Nachrufs."     

 
Vermächtnisse des 1916 verstorbenen Tobias Markus (1917)

Vevey FrfIsrFambl 16021917.jpg (39928 Byte)Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 16. Februar 1917: "Der am 22. Dezember in Vevey (Schweiz) verstorbene Tobias Markus, ein Schwager des Bildhauers Beer - Florenz, durch den er Herzls erste Verbindung mit Prof. Hermann Vambery herstellte, hat dem Jüdischen Nationalfonds sein Mobiliar und seine Bibliothek hinterlassen, die einen Wert von wenigstens 50.000 Frs. repräsentieren dürften."    

    
Zum Tod von Jacques Sirmann und dessen Beisetzung in Lausanne (1922)  

Vevey Israelit 26011922.jpg (113645 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 26. Januar 1922: "Vevey, 1. Januar (1922). Auf dem jüdischen Friedhof in Lausanne wurde der Familiengrabstein des hier unvergesslichen und in allen Kreisen geschätzten Jacques Sirmann - das Andenken an den Gerechten ist zum Segen - errichtet. Der so jung Verblichene hat Großes und Nützliches fürs Judentum und seine Nebenmenschen gewirkt. Erst nach seinem Tode erfuhr man, wie er als liebevoller Freund aller Leidenden und treuer Ratgeber aller Bedrückten oft 10 bis 15.000 Franken im Stillen geliehen, um ihnen zu einem Broterwerb zu verhelfen. Als während des Krieges die Jomkippurkerzen trotz schwerem Gelde fast nicht zu bekommen waren, da ließ der Verblichene es sich nicht nehmen, trotz großer Unkosten eine Koste dieser Kerzen zu verschaffen, die er dem Religionslehrer Bondy in Vevey übermittelte, um sie während der hohen Feiertage zur Verherrlichung des Gottesdienstes anzuzünden. Nach der üblichen Zeremonie seitens des Herrn Kantor Lehmann in Lausanne, nahm Herr Th. Grumbach aus Vevey das Wort, der es verstand, in einer herzlichen Ansprache treuen Gedenkens ein wahres Lebensbild des so früh Entrissenen und alles Nützliche, was er als Mitgründer der Kultusgemeinde Vevey und des hier zustande kommenden Talmud Thora-Vereins gewirkt hat, zu schildern."    

 

Hinweis auf den in Vevey verstorbenen Rabbiner und Schriftsteller Schlomo Friedrich Rülf (1896-1976)  

Schlomo (Salomon) Friedrich Rülf (geb. 13. Mai 1896 in Braunschweig, gest. 13. August 1976 in Vevey) war seit 1926 Distriktsrabbiner in Bamberg, seit 1929 Rabbiner in Saarbrücken. 1935 emigrierte er mit seiner Familie nach Palästina, wo er - vor allem in Nahariya - als Lehrer und ehrenamtlicher Rabbiner tätig war.  
siehe Wikipedia-Artikel zu Schlomo Rülf.
Zum Gedenken an seine Verdienste wurde die Friedrich-Schlomo-Rülf-Medaille benannt, die die Christlich-Jüdische Arbeitsgemeinschaft des Saarlandes (CJAS) vergibt.

  
  
Anzeigen jüdischer Gewerbebetriebe und Privatpersonen 

Anzeige von J. Woog-Picard (1865)   

Anzeige in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 30. Mai 1865:"In Besorgung der Küche und sonstiger häuslicher Arbeiten, findet ein darin erfahrenes junges Mädchen sofortige Aufnahme in der Familie des Unterzeichneten. Offerten ohne Aufgabe von Referenzen finden keine Berücksichtigung. Jährliches Gehalt 250-300 Francs und Geschenke. - Vevey (Schweiz), Mai 1865. J. Woog-Picard."     

     
     
 
    
Zur Geschichte der Synagogen (Beträume)       
   
1905 konnte im Zusammenhang mit der Gründung der Gemeinde ein Gemeindezentrum in einem Anbau des Hotel Angleterre direkt an der Seepromenade eingerichtet werden. Der Betsaal (Synagoge), der mit maurischen Elementen gestaltet wurde, befand sich seitdem im ersten Stock des Anbaus; ein Gemeindesaal sowie die Schule wurden im zweiten Stockwerk untergebracht.   
 
Die Gemeinde eröffnete zusätzlich zu dem Betsaal in Vevey einen Betsaal in Montreux, um ihren dortigen Mitgliedern Gelegenheit zu geben, Gottesdienste vor Ort besuchen zu können.
  
1946 wurde der Betsaal im Hotel Angleterre aufgegeben, da das Hotel abgebrochen wurde. Bis 1954 wurde ein für die Gottesdienste der Gemeinde ein Saal in der Rue du Simplon gemietet. 
  
Von 1954 bis 2008 war Mittelpunkt des jüdischen Gemeindelebens die Synagoge im Alters- und Pflegeheim "Les Berges du Léman". Sie wurde in einem durch den Architekten André Nobs 1954 erstellten Anbau eingerichtet. Diese Synagoge erlangte Berühmtheit durch die 1966 von der Künstlerin Régine Heim geb. Ryfka Frajdenraich (1907-2002; Ehefrau des VSJF-Präsidenten Otto Heim) gestaltete Glaswand. Die drei Teile der Fenster dieser Glaswand zeigen den Regenbogen als Symbol des Bündnisses zwischen Gott und der Menschheit, den Lebensbaum mit Granatäpfeln als Symbole des Lebens und der Liebe sowie mit Tränen aus Blut, die das Gedächtnis an die Märtyrer zum Ausdruck bringen. In der Mitte zeigt sich das göttliche Auge, dessen Pupille Jerusalem mit seinen Mauern und Türmen darstellt. Die Buchstaben Lamed und Waw ergeben die Zahl 36, die für die Gerechten steht, die das Universum vor der Zerstörung bewahren. Was Wasser des Jordan zieht sich durch das ganze Werk. Erkennbar sind auch die hebräischen Worte "lo amut ki echje" (ich sterbe nicht, weil ich leben werde"). 
  
Die Bewohner des Heimes sorgten bis zuletzt für den zu den Gottesdiensten erforderlichen Minjan. 2008 wurde das Heim "Les Berges du Léman" vom Schweizerischen Israelitischen Gemeindebund an die Stiftung Claire Magnin verkauft, die das Haus weiterhin als Seniorenheim betreibt (Fondation Claire Magnin: Résidence les Berges du Léman). In der ehemaligen Synagoge wurde ein Speisesaal eingerichtet.   
    
   
Adressen/Standorte der Synagoge (Beträume)  
   
- 1905 bis 1946: Quai Pedonnet 14 
- 1946 bis 1954: Rue du Simpon  
- 1954 bis 2008: im Alters- und Pflegeheim "Les Berges du Léman" 3 Boulevard Henri-Plumhof 
   
   
   
Fotos   

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Links und Literatur

Links:  

Website der Stadt Vevey 

Website der Communauté Israélite de Lausanne et du canton de Vaude

Wikipedia-Artikel zu Vevey 

Website der Fondation Claire Magnin mit Seite zum Gebäude Les Berges du Léman.    

Literatur:  

Mark Elikan: Israelitische Gemeinde Lausanne. Factsheet des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes. 2009.  Online zugänglich.  
Presseartikel in der Zeitschrift "Tachles" - www.tachles.ch
Artikel von Brigitte Sion "Zeit zum Abschiednehmen". In: Tachles vom 3. Mai 2002. 
Artikel von Olivier Kahn: "Schulterschluss von zwei Gemeinden". In: Tachles vom 13. September 2007.
Artikel von Gisela Blau: "Einzigartige Lage" (zum Verkauf des Heimes Les Berges du Léman). In: Tachles vom 18. Dezember 2008.    
  

              

           

                   
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Stand: 03. November 2012