Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


Eingangsseite

Aktuelle Informationen

Jahrestagungen von Alemannia Judaica

Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft

Jüdische Friedhöfe 

(Frühere und bestehende) Synagogen

Übersicht: Jüdische Kulturdenkmale in der Region

Bestehende jüdische Gemeinden in der Region

Jüdische Museen

FORSCHUNGS-
PROJEKTE

Literatur und Presseartikel

Adressliste

Digitale Postkarten

Links

 

  
zurück zur Übersicht "Synagogen in der Region"  
zu den Synagogen in Baden-Württemberg 

  
Walldürn (Neckar-Odenwald-Kreis) 
Jüdische Geschichte / Betsaal/Synagoge

Übersicht:

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde  
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde  
Aus dem jüdischen Gemeindeleben 
Berichte zu einzelnen Personen aus der jüdischen Gemeinde  
Anzeigen jüdischer Gewerbebetriebe und Privatpersonen   
Zur Geschichte der Synagoge   
Fotos / Darstellungen   
Presseartikel    
Links und Literatur      

  

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde                
    
In dem bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts zum Kurfürstentum Mainz gehörenden Walldürn bestand eine jüdische Gemeinde bereits im Mittelalter. Die Gemeinde wurde von den Judenverfolgungen 1298, 1335/37 und 1348/49 betroffen und vernichtet. Seit 1378 lebten wiederum einzelne Juden in der Stadt.
  
In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts lassen sich gleichfalls Juden in Walldürn nachweisen. 1470 wurden sie mit den anderen Juden des Erzstiftes Mainz ausgewiesen. 
  
Die Entstehung der kleinen neuzeitlichen Gemeinde geht in die Zeit des 18. Jahrhunderts zurück. Seit der Zeit um 1700 erfährt man wieder von jüdischen Einwohnern. Bis um 1720 sind es jedoch nicht mehr als drei Familien in der Stadt. Weitere zogen im Laufe des 18. Jahrhunderts zu, sodass es 1783 immerhin sieben jüdische Haushaltungen waren. 

Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Zahl der jüdischen Einwohner wie folgt: 1825 23 jüdische Einwohner (0,8 % von insgesamt 2.798 Einwohnern), 1858 37 und die höchste Zahl im 19. Jahrhundert 1864 mit 38 Personen, 1875 25 (0,8 % von 3.174), 1900 14 jüdische Einwohner. Die jüdischen Einwohner waren noch um 1830 fast alle Hausierer mit Ellenwaren, nur Isak Nezes Sinsheimer betrieb ein Ladengeschäft. In der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden einige weitere Geschäfte und Handlungen eröffnet. 
 
Im Revolutionsjahr 1848 kam es zu Ausschreibungen gegen jüdische Einwohner. Dabei wurde der Laden von Aron Sender demoliert, die Ware auf die Straße geworfen, Bücher und Handschriften verbrannt, Lebensmittel geraubt und der Wein an Ort und Stelle ausgetrunken.

An Einrichtungen hatte die jüdische Gemeinde eine Synagoge, eine Religionsschule und ein rituelles Bad (letzteres am Marsbach im Haus Untergasse 31 mit einem ausgemauerten quadratischen Schacht, der bis unter den Spiegel des Marsbaches reichte, aber auch Wasserzuleitung hatte; das Bad wurde schon vor 1900 nicht mehr benutzt, 1969 zugeschüttet). Die Toten der Gemeinde wurden im jüdischen Friedhof in Bödigheim beigesetzt. 1827 wurde die Gemeinde dem Rabbinatsbezirk Merchingen zugeteilt, der später vom Bezirksrabbiner in Mosbach betreut wurde. 
 
Um 1924, als 23 jüdische Einwohner in Walldürfn (0,6 % von insgesamt etwa 4.000 Einwohnern) gezählt wurden, war Gemeindevorsteher Isak Riselsheimer. Auch 1932 war er als Gemeindevorsteher im Amt.

Bis nach 1933 waren im Besitz der (damals nur noch 19) jüdischen Gemeindeglieder noch folgende Gewerbebetriebe: das Trikotagen- und Wollwarengeschäft von Sophie Riselsheimer (Hauptstraße 13), das Eisenwarengeschäft Isak Riselsheimer (Hauptstraße 21) und das Gasthaus zur "Sonne", Inhaber Eduard Neuberger (Am Plan 3). 

In den Jahren nach 1933 ist ein Teil der jüdischen Gemeindeglieder auf Grund der Folgen des wirtschaftlichen Boykotts, der zunehmenden Entrechtung und der Repressalien weggezogen beziehungsweise ausgewandert. Auch der letzte Gemeindevorsteher Isak Riselsheimer verließ mit seiner fünfköpfigen Familie die Stadt. Zwei der jüdischen Einwohner verstarben vor 1938 in der Stadt. Am 8. November 1937 wurde die Gemeinde aufgelöst. Am 22. Oktober 1940 wurden die letzten 10 anwesenden jüdischen Einwohner nach Gurs deportiert. Das Eigentum der letzten drei jüdischen Familien wurde konfisziert und später versteigert.       
     
Von den in Walldürn geborenen und/oder längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches - Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"): Elise Kahn geb. Riselsheimer (1890), Hubert Kahn (1922), Irene Kahn (1924), Leopold Kahn (1885), Regine Kahn geb. Zimmern (1867), Sitta Kahn (1925), Eduard Neuberger (1869), Emil Strauß (1860), David Zimmern (1896), Hugo Zimmern (1898), Leopold Zimmern (1901), Lydia Zimmern geb. Bloch (1898)
.    
    
    
    
Aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde  
    
       
Aus dem jüdischen Gemeindeleben 
Verkauf der Synagoge und Auflösung der Gemeinde (1937)     

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 2. September 1937: "Mannheim. Die Gemeinde Eberstadt in Baden wurde aufgelöst, die Synagoge wurde verkauft. In Walldürn in Baden wurde die Synagoge verkauft, die Auflösung der Gemeinde steht bevor."   

      
      
Über einzelne Personen aus der jüdischen Gemeinde   
Über den aus Walldürn stammenden Oberlehrer i.R. Hermann Zimmern zu seinem 80. Geburtstag (1936)   

Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 11. Juni 1936: "Mannheim 4. Juni (1936). Am 30. dieses Monats begeht Hermann Zimmern, Oberlehrer i.R. in Mannheim, B 7,12 in körperlicher und geistiger Frische seien 80. Geburtstag. Der Jubilar, geboren 1856 in Walldürn, war 45 Jahre im badischen Volksschuldienst, davon 40 Jahre in Kippenheim bei Lahr, zuletzt als Schulleiter. 1922 wurde er in den wohlverdienten Ruhestand versetzt und wohnt seit 1926 bei seiner Tochter in Mannheim. Wir wünschen dem Jubilar, der sich ob seines heiteren, gütigen Wesens allgemeiner Beliebtheit und Wertschätzung erfreut, einen schönen gesegneten Lebensabend! (Alles Gute) bis 120 Jahre."       

    
 
   
Anzeigen jüdischer Gewerbebetriebe und Privatpersonen 
Werbung für Grünkern aus Walldürn (1927)  

Wallduern Israelit 28071927.jpg (33836 Byte)Anzeige in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 28. Juli 1927: "Ia Grünkern 
neueste Ernste  versendet zu billigen Preisen jedes Quantum  
Leopold Kahn, Walldürn".  

     
     
     
Zur Geschichte des Betsaales / der Synagoge            
   
Nachdem um 1770 vermutlich die Zehnzahl religionsmündiger jüdischer Männer erreicht war, richtete sich die Gemeinde in dem (1755 erbauten) Gebäude Zunftgasse 3 einen Betsaal ein (auch "Synagoge" genannt). Er befand sich im zweiten (oberen) Stockwerk des Gebäudes.  
 
Nicht zu allen Seiten konnten Gottesdienste in der Synagoge abgehalten werden. So konnten zwischen 1890 und 1921 kaum Gottesdienste abgehalten werden, da in Walldürn kein Minjan (Zehnzahl jüdischer Männer) vorhanden war. So war die Bar Mizwa-Feier in der Synagoge 1912 ein besonderes Ereignis. Als nach 1920 die Zahl der Gemeindeglieder vorübergend wieder anstieg, konnten auch wieder regelmäßige Gottesdienste stattfinden
.   
    
Bar-Mizwa-Feier in der Synagoge (1912) 

Wallduern FrfIsrFambl 30081912.jpg (44293 Byte)Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 30.August 1912: "Walldürn. In unserer Synagoge fand letzten Samstag zum ersten Male seit Jahrzehnten wieder einmal an einem Samstag Gottesdienst statt und zwar aus Anlass der Barmizwoh des Sohnes des Herrn Isaak Riselsheimer. Da hier nur drei jüdische Familien wohnen, ist sonst an ein Minjan nicht zu denken. Lehrer Schereschewsky -. Hainstadt leitete in feierlicher Weise den Gottesdienst."  

Neujahrsfest in der Synagoge (1921)  

Wallduern Israelit 13101921.jpg (57171 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 13. Oktober 1921: "Walldürn (Baden), 5. Oktober (1921). Ein Roschhaschono-Fest von seltener Bedeutung wurde unserer israelitischen Gemeinde nach langer Pause zuteil. Nachdem unsere Kehilla (Gemeinde) seit fast 30 Jahren ohne Minjan war, können wir seit kurzer Zeit wieder öffentlichen Gottesdienst abhalten, da die Gemeinde in letzter Zeit Zuzug erhalten hat. Für die Alteingesessenen ist es wirklich eine hohe Freude, erleben zu dürfen, wie sich unsere Gemeinde wieder erholt hat. Möge es manch anderer Gemeinde, die auch ohne Minjan ist, ebenfalls vergönnt sein, ihre Kehilla zu vergrößern." 

Die Synagoge in Walldürn war noch bis 1937 Mittelpunkt der immer kleiner werdenden jüdischen Gemeinde. 1935/36 war sie für die jungen Leute eines damals in Walldürn einige Zeit bestehenden landwirtschaftlichen Ausbildungszentrum Treffpunkt. Darüber schreibt Willi Wertheimer: "Mit Genehmigung des Kreisleiters gründeten wir in Walldürn ein Hachaluz-Zentrum. Dort konnten junge Menschen sich bei jüdischen und nichtjüdischen Bauern auf den Beruf des Landwirts vorbereiten, um dann als junge Pioniere ins Land der Väter zu gehen und dort das Land zu bebauen. Die Landwirte A. Neuburger in Walldürn, Max Hofmann in Hainstadt, Günther Böttigheimer in Kleineicholzheim, Steinhard und Stern in Eberstadt und Fieger, ein Nichtjude aus Hardheim, beschäftigen solche jungen Männer. Ihre Bleibe hatten diese Jungen bei Levi in Sennfeld, am Wochenende trafen sie sich in der Synagoge in Walldürn. Bald aber wurde diese Genehmigung widerrufen und die Chaluzim mussten verschwinden...".
     
1937 wurde das Gebäude mit dem Betsaal verkauft und zu einem Wohnhaus umgebaut. In Räumen des Erd- und Obergeschosses sind noch barocke Stuckdecken erhalten. In einem Zimmer des Erdgeschosses wurden Bücher und andere Gegenstände der Gemeinde aufbewahrt. Aus diesem Zimmer führte eine Treppe zum Betsaal, von dem heute nichts mehr erkennbar ist. Bauliche Maßnahmen im Haus sind nach einer Anweisung des Landesdenkmalamtes vom August 1990 mit der Denkmalschutzbehörde abzusprechen.  
   
Mit Beschluss des Gemeinderates von Walldürn vom 16. Oktober 1989 wurde am Haus des ehemaligen Betsaales eine Gedenktafel angebracht.  
   
   
Fotos 
Historische Fotos: 

Historische Fotos sind nicht bekannt, Hinweise bitte an den 
Webmaster von "Alemannia Judaica", E-Mail-Adresse siehe Eingangsseite


Fotos nach 1945/Gegenwart:  

Foto um 1985:
(Foto links: Hahn; Foto rechts in: 
Aufsatz von W. Gramlich s. Lit. s. 55)
Wallduern Synagoge 100.jpg (44089 Byte) Wallduern Synagoge 140.jpg (55171 Byte)
   Haus des Betsaals in 
der Zunftgasse 3 
Zeugnis der jüdischen Geschichte: die
 Stuckdecke in der Zunftgasse 3 (unterer
 Vorraum zum Betsaal, 18. Jh.)
   
     
Fotos 2005:
(Fotos: Hahn, Aufnahmedatum 19.3.2005; die Gedenktafel wurde 
am 5.9.2003 aufgenommen)
  
Wallduern Synagoge 220.jpg (40867 Byte) Wallduern Synagoge 222.jpg (37152 Byte) Wallduern Synagoge 150.jpg (66466 Byte)
Haus des Betsaals in der Zunftgasse 3 Ansicht von Südwesten Gedenktafel
     

    
    
Presseartikel   

Januar 2014: Zum Tod von Daniel Mahr, dem Begründer des "Kultur- und Kunstmuseums"        
Artikel in den "Fränkischen Nachrichten" vom 16. Januar 2014: "Daniel Mahr ist gestorben: Der Maler und Poet wurde 69 Jahre alt / 1988 in den Odenwald übergesiedelt. Ein Verlust für die Kunstszene der Region, 
Rippberg. Daniel Mahr ist tot. Er starb am Samstag im Alter von 69 Jahren. Mahr, der sich selbst als Maler und Poet bezeichnete, war eine feste Größe in der Kunstszene des Neckar-Odenwald-Kreises. Mahr hatte ein bewegtes Leben. Am 9. Oktober 1944 wurde er als Sohn jüdischer Eltern in Tschkowitz im Sudetenland geboren. Sein Vater wurde ermordet, seine Mutter und er überlebten den Krieg und das Naziregime. 1945 kamen beide zunächst nach Mannheim, dann nach Heidelberg, wo sie im Stadtteil Kirchheim sesshaft wurden. Hier ist Daniel Mahr aufgewachsen. Dort hat er einen katholischen Kindergarten besucht. Zu Hause wurde er freilich jüdisch erzogen. Zwei Lehren hat Daniel Mahr absolviert. Eine als Schlosser, eine als Maschinenbauer. Schon früh hat sich Daniel Mahr Gedanken über sich und das Judentum gemacht. 'Jude zu sein, das wurde lange versteckt, das wurde nichtöffentlich gemacht', sagte er einmal im Gespräch mit den FN. Bei Daniel Mahr war das anders: Er machte kein Geheimnis daraus, dass er Jude war. In Heidelberg hat Daniel Mahr seine ersten künstlerischen Schritte gemacht. Zuerst hat er Gedichte geschrieben, dann mit dem Malen angefangen. Schon früh, mit 26 Jahren, hat er sich ganz der Kunst verschrieben. Das Malen, mehr noch die Gedichte, das war für Mahr auch immer eine Möglichkeit, mit sich selbst ins Reine zu kommen, sein Leben zu verarbeiten. In Heidelberg hat er künstlerisch fruchtbare Phasen erlebt, aber auch eine schwere Schaffenskrise. Das war in den 80er Jahren. Letztlich führte diese Krise dazu, dass Mahr in den Odenwald übersiedelte. 1988 zog er nach Laudenberg. Külsheim, Hornbach, Reinhardsachsen und Rippberg waren weitere Stationen. Die Gegend hat ihn beflügelt. Beim Malen hat er neue Stile entwickelt, neue Formen gefunden, seine Gedichte gingen ihm leichter von der Hand. Neben der Malerei und dem Dichten ist vor allem das "Kultur- und Kunstmuseum" untrennbar mit dem Namen Daniel Mahr verbunden. Mit der Einrichtung wollte er eine Brücke zwischen Kunst und Religion schlagen und den Dialog zwischen Juden und Nichtjuden fördern. Und er hat damit durchaus Erfolg gehabt. "Sein" Museum genoss europaweit Anerkennung. 2007 schloss die Einrichtung ihre Pforten. Und Daniel Mahr litt darunter, dass sich kein Ort mehr fand, wo er sein Projekt hätte fortsetzen können. Die mangelnde Unterstützung machte ihm zu schaffen. Und auch wenn er das Gegenteil sagte: Wer ihn kannte, der spürte seinen Verdruss. Seine Ziele verfolgte Mahr immer mit Konstanz und Zielstrebigkeit. "Juden sind stur und dickköpfig", sagte er einmal. Da hat er sich nicht ausgenommen. Das machte den Umgang mit ihm nicht immer einfach. Dafür gab es mit ihm aber auch keine halben Sachen, sondern immer eine klare Ansage. Mit dem Maler und Poeten ist die Kunstszene der Region ein großes Stück ärmer geworden. mar."  
Link zum Artikel   
 
 Das von 2002 (Eröffnung am 30. Juni 2002) bis 2007 bestehende  "Kultur- und Kunstmuseum" schlug eine Brücke zwischen Kunst und Religion. Das von Daniel Mahr aufgebaute Museum war im Walldürner Ortsteil Rippberg in der Amorbacher Strasse 30 untergebracht. Es sollte den Dialog zwischen Juden und Nichtjuden fördern.   Wallduern Museum 004.jpg (16245 Byte)   
  Link oben zum Internetarchiv der wayback-machine mit Fragmenten 
der Website des Kultur- und Kunstmuseums (von 2006)  
   

   
     

Links und Literatur

Links:

Website der Stadt Walldürn mit Informationsseite zur Geschichte der Juden in Walldürn (von Walter Gramlich): hier anklicken  

Literatur:  

Germania Judaica II,2 S. 862-863.  
Franz Hundsnurscher/Gerhard Taddey: Die jüdischen Gemeinden in Baden. 1968. S. 283-284.
Walter Gramlich: Zur Geschichte der Walldürner Juden. in: 25 Jahre Heimat- und Museumsverein und Neueröffnung des Museums Walldürn (= Walldürner Museumsschriften Heft 7). 1991 S. 51-61. 

    
     

                   
vorherige Synagoge  zur ersten Synagoge nächste Synagoge 

                  

 

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an Alemannia Judaica (E-Mail-Adresse auf der Eingangsseite)
Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 31. Oktober 2015