Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Quatzenheim (Dep. Bas- Rhin / Alsace / Unterelsass) 
Synagogue / Synagoge

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Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde  
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde   
Aus der Geschichte des Rabbinates   
Aus dem jüdischen Gemeindeleben   
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Fotos / Darstellungen    
Links und Literatur   

    

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde (english version)          
  
Eine Quatzenheim bestand eine zeitweise große jüdische Gemeinde bis 1940. Ihre Entstehung geht in die Zeit des 18. Jahrhunderts zurück. Bei der Volkszählung am 1. November 1784 wurden 22 Familien mit zusammen 94 Personen gezählt. 
  
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Zahl der jüdischen Einwohner wie folgt: 1807 151 jüdische Einwohner, 1844 267, 1861 305, 1885 nach Einsetzen der Aus- und Abwanderung der jüdischen Einwohner 234.
    
Im 19. Jahrhundert und bis 1910 war Quatzenheim Sitz eines Rabbinates, 1880 kam auch der Rabbinatsbezirk von Wingersheim zu Quatzenheim.  
  
An Einrichtungen hatte die jüdische Gemeinde eine Synagoge (s.u.), eine jüdische Schule, ein rituelles Bad sowie einen Friedhof. Zur Besorgung religiöser Aufgaben der Gesamtgemeinde war im 19. Jahrhundert neben dem Rabbiner auch ein Lehrer angestellt, der zugleich als Vorbeter und Schochet fungierte. So wird (siehe unten Spendensammlung von 1860) neben Rabbiner Staripolsky auch Lehrer Abraham Hirsch genannt.
  
1931 lebten noch 87 jüdische Personen in Quatzenheim, 1936 60. Vier Jahre später wurden die am Ort verblieben Juden im Zusammenhang mit der Deportation aller Juden aus Elsass-Lothringen nach Südfrankreich deportiert. Viele von ihnen sind später in ein Vernichtungslager verbracht und ermordet worden. 
   
Von den in Quatzenheim geborenen und/oder längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad Vashem, Jerusalem): Jacques Blum (1902), Rene Blum (1882), Alice Eisenmann geb. Levy (1885), Josef Eisenmann (1876), Jacques Gugenheim (1907), Hermine Kahn (1889), Marie Kahn geb. Blum (1866), Rene Kahn (1887), Gabriel Levy (1890), Henriette Levy geb. Weill (1858), Jacqueline Levy (1924), Madeleine Levy (1891), Max Levy (1883), Paul Levy (1890), Sophie Levy (1893), Suzanne Levy geb. Weill (1904), Palmyre Samuel (1887), Sophie Levy (1893), Florine Weil geb. Weil (1879), Henriette Weill geb. Roos (1880), Lazare Weill (1903), Marcel Weill (1899), Marthe Weill (1921), Sophie Wolff geb. Weill (1865), 
    
Nach 1945 ist die Gemeinde nicht wieder begründet und die Synagoge nicht mehr eröffnet worden. 
  
  
  
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde 
 
Aus der Geschichte des Rabbinates 
Zum Tod von Rabbiner Judas Levi in Quatzenheim (1876)   

Quatzenheim Israelit 17051876.jpg (50152 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 17. Mai 1876: "Wittersheim (Elsass). Am 26. Nisan (= 20. April 1876) starb der allgemein beliebte Rabbiner Judas Levi in Quatzenheim im Alter von 72 Jahren. Der Verstorbene versah während 42 Jahren sein Amt in Frömmigkeit und Tugendhaftigkeit, seine Liebe zu Gott und Seiner heiligen Lehre war unbegrenzt. Tag und Nacht war er im Studium der Tora beschäftigt. Sechs Rabbiner, an deren Spitze Herr Oberrabbiner Aaron aus Straßburg, waren zu seinem Leichenbegängnisse herbeigeeilt. Die Leichenrede hielt Herr Oberrabbiner Aaron. Das Andenken des Verstorbenen wird in seiner Gemeinde, Familie und bei allen denen, die ihn im leben gekannt, nicht bergessen werden. Seine Seele sei eingebunden in den Bund des Lebens. M. Weiller."

 
Zum Dienstantritt von Rabbiner Dr. Staripolsky 1894 in Oberehnheim, zuvor in Quatzenheim 

Oberehnheim Israelit 26071894.JPG (251110 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 26. Juli 1894: "Oberehnheim im Elsass. Heute kann ich Ihnen Gottlob von einem Siege des gesetzestreuen Judentums berichten. Oberehnheim ist bekanntlich diejenige Stadt, in die der Vater Rabbi Joselmanns von Rossheim flüchtete und wo Rabbi Joselmann, der durch den unsterblichen Begründer Ihres Blattes zu neuem leben erwachte, seine Jugendzeit zugebracht hat. Hoffentlich wird das Verdienst des berühmten Mannes, der hier gelebt hat, es bewirken, dass unserer heiligen Religion hier nunmehr eine neue und dauernde Stätte erblühe. Es ist hierzu auch alle Aussicht vorhanden, denn gestern hat unser Herr Rabbiner, Dr. Staripolsky – sein Licht leuchte -, seither Rabbiner in dem nahe gelegenen kleinen Quatzenheim sein neues Amt hier angetreten. Was diese Wahl für das gesetzestreue Judentum bedeutet, das kann nur ein mit elsässischen Verhältnissen Vertrauter ganz erkennen. Viele Zeitungsdruckfarbe wurde vergossen und mancherlei Kämpfe wurden gefochten, bis diese Wahl erfolgte. Die Vornehmen der alten Reichsstadt sträubten sich gar sehr gegen diese Ernennung seitens des Konsistoriums, denn einen so überaus frommen Mann, der durch seine Tätigkeit (bekanntlich war Herr Dr. St. einer der Mitbegründer der Ez-Chaiim- Gemeinde in Straußburg) bereits in so heftigen Gegensatz gegen die Spitzen der synagogalen Behörden des Elsass getreten, einen Mann, der nicht einmal unrituell zubereiteten Wein trinke und der obendrein auch kein Elsässer sei, hieß es, könne man hier nicht brauchen. Nur dem Machtspruche der Kaiserlichen Regierung haben wir es zu verdanken, dass wir heute ein geistliches Oberhaupt besitzen, welches ebenso durch sein Wissen, als seine bekannte Opferfreudigkeit dem Judentume zur Zierde, unserer Gemeinde zur Ehre gereichen wird. Es ist zu hoffen, dass unser Herr Rabbiner dem auch bereits hier tief eingerissenen Indifferentismus in Glaubensangelegenheiten ein energisches Halt gebieten werde. 
Mit Rücksicht darauf, dass das Trauerjahr um das Absterben seines Vorgängers noch nicht zu Ende gegangen ist, hatte der Titular angeordnet, dass die Empfangs-Festlichkeit sich auf das Allernötigste beschränke. 
Der israelitische Lehrer hielt folgende Empfangsrede: ‚Geehrter Herr Rabbiner! Mit der Veröffentlichung dieser Urkunde nehmen Sie Besitz von der Rabbinerstelle Oberehnheim. Ich biete Ihnen bei diesem Anlass ein herzliches Willkommen! Dass ich, der Geringste unter denen, die hier das Wort zu führen haben, heute allein an diese Stelle trete, um Sie in Ihr Amt einzuführen, weist auf Umstände hin, die Ihnen bekannt sind. Im Kapitel 44 des Buches Ezechiel, wo der Prophet die Befugnisse und Verpflichtungen der Priester aufzählt, heißt es unter Anderem: ‚Sie schlichten die Streitigkeiten ihres Volkes!’
Geehrter Herr Rabbiner! Mein erster Wunsch, den ich Ihnen heute entgegenbringe, geht dahin, dass es Ihnen gelinge, dem Wort des Propheten gerecht zu werden. Sie bedürfen hierzu keines andern Mittels, als Ihrer Beredsamkeit und der Betätigung der Eigenschaften, mit denen die Kultusbehörde im Aktenstück Ihrer Ernennung Sie anpreist. Ich gebe mich der Hoffnung hin, dass die Lösung Ihrer Aufgabe Ihnen nicht allzu schwer wird werden. Der Geist unserer Gemeinde war allezeit ein friedlicher, und wir sind es dem Andenken Ihres verehrten Vorgängers schuldig, nicht zuzulassen, dass ein Zwiespalt aufkomme in der Gemeinde, wo er über ein halbes Jahrhundert Worte des Friedens und der Eintracht gesprochen.’
Die Antrittsrede des Herrn Dr. St., die allenthalben des größten Beifalls sich erfreute, stützte sich auf den Vers in Jesaja ‚Haus Jakob – wir wollen gehen im Licht des Herrn’, ind
em derselbe entwickelte, in welchem Geiste ein Rabbiner, dessen Lebensaufgabe es ist, dass er zu nichts anderem als zur Einhaltung der Tora verpflichtet ist, zu wirken, und dass er nur in der Erfüllung dieses Spruches den Lohn aller seiner Bemühungen erblicke.  Bl."

 
Besetzung des Rabbinates Quatzenheim mit Rabbiner Max Guggenheim (1902) 
Anmerkung: Rabbiner Max Guggenheim (geb. 1877 in Seppois-le-Bas = Niedersept, gest. 1968 in Paris): studierte am Rabbinerseminar in Colmar, 1898-1901 am Rabbinerseminar und an der Universität in Berlin. Seit 1902 war er Rabbiner in Quatzenheim, zuständig auch für Wintzenheim und Kuttolsheim. 1910 wechselte er nach Westhofen (s.u.), 1919/20 nach Bouxwiller (Buchsweiler, Unterelsass); die Besatzungszeit überlebte er in Paris, 1942 bis 1944 in Vichy; nach 1945 kehrte er nach Bouxwiller zurück. Seit 1956/57 Rabbiner in Saverne (Zabern)

Quatzenheim Israelit 24021902.jpg (50143 Byte)Artikel in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 24. Februar 1902: "Straßburg, 18. Februar (1902). Es wird vielleicht nicht uninteressant sein, zu erfahren, dass unter den sechs Kandidaten, die dieses Jahr vom Rabbinerseminar in Berlin das Rabbinerdiplom erhielten, vier Elsässer sind. Diesen hat jetzt das unterelsässische Konsistorium die seit längerer Zeit unbesetzten Stellen übertragen und zwar sind ernannt die Herren Dr. Josef Bloch nach Barr, Camille Bloch nach Sulz unterm Wald, Max Guggenheim nach Quatzenheim und Dr. Sylvain Lehmann nach Schirrhofen-Bischweiler."     
 
Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 26. September 1902: "Die von dem israelitischen Bezirkskonsistorium vorgenommenen Ernennungen der Rabbinatskandidaten Dr. Josef Bloch zum Rabbiner in Dambach, Dr. S. Lehmann zum Rabbiner in Schirrhofen, Camill Bloch zum Rabbiner in Sulz i.W. und Max Gugenheim zum Rabbiner in Quatzenheim sind seitens des Ministeriums für Elsass-Lothringen bestätigt worden."  

   
Veränderungen in den Besetzungen der Rabbinate - Rabbiner Max Guggenheim wechselt nach Westhofen (1910) 

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 27. Mai 1905: "Straßburg. Die von dem israelitischen Bezirkskonsistorium zu Straßburg vorgenommenen Ernennungen des Rabbiners Dr. Bloch (bisher in Dambach) zum Rabbiner in Barr, des Rabbiners Dr. Lehmann (bisher in Schirrhofen) zum Rabbiner in Bischweiler, des Rabbiners Gugenheim (bisher in Quatzenheim) zum Rabbiner in Westhofen und des Rabbiner Dr. Marx in Westhofen zum beigeordneten Rabbiner in Straßburg, ferner die von dem Bezirkskonsistorium zu Colmar vorgenommene Ernennung des Rabbiners Bloch in Sulz unter Wald zum Rabbiner in Dornbach, sowie die von dem Bezirkskonsistorium zu Metz vorgenommenen Ernennungen des Rabbiners Dreyfuß (bisher in Dürmenach) zum Rabbiner in Mörchingen und des Rabbiners Levy (bisher in Pfalzburg) zum Rabbiner in Saarburg, sind von dem Ministerium in Elsaß-Lothringen bestätigt worden."    

    
    
Aus dem jüdischen Gemeindeleben      
Fünf jüdische Gemeindemitglieder wurden gleichzeitig zu Gemeinderäten gewählt (1855)  

Quatzenheim AZJ 29101855.jpg (36816 Byte)Artikel in der "Allgemeinen Zeitung des Judentums" vom 29. Oktober 1855: "Im Elsass sind viele Israeliten zu Stadträten erwählt worden: Herr Achille Ratisbonne und Dr. Rueff in Straßburg, Tuchfabrikant Aron Blin in Bischweiler, Joachim Eisenmann, Eigentümer, in Hagenau; im Dorfe Quatzenheim gar fünf. Herr Achille Ratisbonne ist auch zum Präsidenten des Konsistoriums gewählt worden."

   
Ergebnis einer von Rabbiner Dr. Staripolsky durchgeführten Spendensammlung (1890)  

Quatzenheim Israelit 07081890.jpg (71072 Byte)Aus der Ergebnisübersicht einer Spendensammlung in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 7. August 1890: "Sammlung des Rabbiners Dr. Max Staripolsky in Quatzenheim: Chalogeld der Frauen: Witwe Judith Levy 2 M. 25 Pf., Jacques Metzger 68 Pf., Leopold Levy, Hirtz Weil und Isaac Levy je 1 M., Lehrer Abraham Hirsch 61 Pf., Aron Blum und Michel Blum je 1 M. 30 Pf., Fanny Weil 1 M. 10 Pf., Jacques Mandel 1 M. 28 Pf., Koschel Blum 1 M. 50 Pf., Mary Bloch, Jonas Bloch, Leopold Levi und Rabb. Dr. M. Staripolsky je 2 M., Samson Weil 3 M. 32 Pf., Süssel Weil 28 Pf., Joseph Sèe 56 Pf., Wwe. Gitle Bloch 1 M. 20 Pf., Isai Blum 1 M. 35 Pf., Michel Levy 49 Pf., Maier Levy 1 M. 46 Pf.; Sammlung bei seiner Hochzeit mit Regina Oppenheimer 23 M.; Spenden: Frau Jonas Bloch 4 M."

      
Unruhe bei den Gemeinderatswahlen (1908)      

Artikel im "Frankfurter Israelitischen Familienblatt" vom 24. Juli 1908: "Straßburg. Zur Ergänzung des vorwöchentlichen Berichtes über die Gemeinderatswahlen sei mitgeteilt, dass nicht weniger als 17 Vorsteher jüdischer Gemeinden zu Gemeinderäten gewählt wurden. Außer in Quatzenheim und Maursmünster zeigten die Wahlen überall das schönste Einverständnis zwischen den Konfessionen. In den erwähnten beiden orten gelang es Treibereien aus persönlichen Interessen, den Wahlen eine antisemitische Färbung zu geben. Es wurden dadurch drei jüdische Kandidaten, die bis dahin dem Gemeinderate angehört hatten, nicht wiedergewählt. In Maursmünster kam Dr. Bielsky, ein jüdischer Arzt, der seit 17 Jahren Bürgermeister des Ortes ist, erst in der Stichwahl durch."        

   
   
   
Zur Geschichte der Synagoge          
    
Ein Betsaal wird 1777 in einem jüdischen Privathaus genannt. 1819 wurde dieses Gebäude in eine Synagoge umgebaut.    
   
   
Adresse/Standort der Synagoge:        
   
   
Fotos   

Die Synagoge in Quatzenheim
(Quelle)
Quatzenheim Synagogue 100.jpg (52893 Byte)  
     

     
       

Links und Literatur   

Links:  

Website der politischen Gemeinde Quatzenheim  
Französische Informationsseite zur Synagoge in Quatzenheim   
Bericht über den von Quatzenheim nach Bolivien emigrierten Arthur Weill: hier anklicken 
Übersicht über die bestehenden jüdischen Gemeinden im Elsass
Zur Seite über den jüdischen Friedhof in Quatzenheim (interner Link)  

Literatur:  

Alsace Lit 010.jpg (67412 Byte)Michel Rothé / Max Warschawski: Les Synagogues d'Alsace et leur Histoire. Ed. 'Chalom Bisamme' Jerusalem 1992. S. 108.

  
    


 

Article from "The Encyclopedia of Jewish life Before and During the Holocaust". 
First published in 2001 by NEW YORK UNIVERSITY PRESS; Copyright © 2001 by Yad Vashem Jerusalem, Israel.

Quatzenheim  Bas Rhin dist.   A small Jewish community was established in the village during the 18th century. In 1807 the community consisted of 151 Jews. A synagogue was founded in 1819. By 1844, the community numbered 267; in 1861, 305. By 1885, the Jewish population had dwindled to 234 and by 1931 to 87. By 1936, there were only 60 Jews listed in Quatzenheim. During worldwar II, the local Jews were expelled to the south of France with the rest of the Jews from Alsace-Lorraine and the synagogue was desecrated and the furnishings stolen. In the 1960s there were only 20 Jews in Quatzenheim.  
    
      

                   
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Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 27. Februar 2014