Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Jüdische Friedhöfe in Thüringen 
Jewish Cemeteries in Thuringia   

Übersicht:

Jüdische Friedhöfe in Thüringen finden sich in einzelnen, in den folgenden Stadt- und Landkreisen liegenden Orten: Landkreise Altenburger Land (ABG), Eichsfeld (EIC), Gotha (GTH), Hildburghausen (HBN), Ilm-Kreis (IK), Kyffhäuserkreis (KYF), Nordhausen (NDH), Saalfeld-Rudolstadt (SLF), Schmalkalden-Meiningen (SM), Unstrut-Hainich-Kreis (UH), Wartburgkreis (WAK), Stadtkreise Eisenach (EA), Erfurt (ER), Gera (G), Jena (J), Stadtkreis Suhl (SHL), Weimar (WE).
Keine jüdischen Friedhöfe liegen in den Stadt- und Landkreisen: Landkreis Greiz (GRZ), Saale-Holzland-Kreis (SHK), Saale-Orla-Kreis (SOK), Sömmerda (SÖM), Sonneberg (SON), Weimarer Land (AP)

Altenburg (ABG)  
Unterseite   
Erfurt (EF)    
Unterseite  
Mühlhausen (UH)   
Unterseite         
Stadtlengsfeld (WAK) 
Unterseite 
Arnstadt (IK)  
Unterseite  
Geisa (WAK)   
Unterseite  
Niederorschel - Rüdigershagen (EIC)   Stadtlengsfeld - Gehaus (WAK) 
Unterseite 
Aschenhausen (SM)   
Unterseite  
Gera (G)  
Unterseite  
Nordhausen (NDH)    
Unterseite        
Suhl (SHL)  
Unterseite 
Bad Frankenhausen (KYF) 
Unterseite  
Gleichamberg - Gleicherwiesen (HBN)  
Unterseite 
Plaue (IK)  
Unterseite    
Suhl - Heinrichs (SHL)  
Unterseite 
Barchfeld (WAK)  
Unterseite  
Gotha (GTH)  
Unterseite  
Rudolstadt (SLF)     Vacha (WAK)  
Unterseite 
Bauerbach (VG Salzbrücke, SM)  Unterseite     Heilbad Heiligenstadt (EIC)   
Unterseite   
Ruhla (WAK)   Walldorf (SM)  
Unterseite   
Berkach (VG Grabfeld, SM)  
Unterseite  
Hildburghausen (HBN)     Schernberg - Immenrode (KYF) 
Unterseite       
Weimar (WE) 
Unterseite  
Bleicherode (NDH) 
Unterseite 
Hildburghausen - Weitersroda (HBN)  
Unterseite 
Schleusingen (HBN)  
Unterseite  
 
Eisenach (EA)  
Unterseite  
Marisfeld (HBN)  
Unterseite  
Schmalkalden (SM)  
Unterseite  
  
Ellrich (NDH)  
Unterseite   
Meiningen (SM)  
Unterseite  
Schwarza (SM)  
Unterseite  
 
   Meiningen- Dreißigacker (SM)  
Unterseite
 
Sondershausen (KYF) 
Unterseite      
    

         

Juli 2009: Bericht über die Betreuung der Friedhöfe durch die jüdische Landesgemeinde Thüringen   
Artikel von Monika Köckritz vom 24. Juli 2009 in der "Thüringer Landeszeitung" (www.tlz.de; ArtikelAn den Stätten der ewigen Ruhe
Heiligenstadt. (tlz) Grashalme und Blattschnipsel künden von gerade erst erfolgter Säuberung. Die Hecke ist geschnitten, der Wildwuchs zwischen den Gräbern beseitigt. "Hier hab´ ich nichts zu meckern." Auf dem jüdischen Friedhof in Heiligenstadt blickt Wolfgang Nossen zufrieden um sich. Der Vorsitzende der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen schaut sich derzeit die jüdischen Friedhöfe im Freistaat an. Alle 34. Wie in jedem Jahr. Es geht ihm um die Pflege, die Sauberkeit und um mögliche Verwüstungen.  Am Donnerstag war auch Heiligenstadt dran. Vor dem schmiedeeisernen Eingangstor schiebt Nossen sich die kleine, kreisrunde Kippa auf das Haupt. Die jüdische Kopfbedeckung signalisiert Gottesfurcht und Bescheidenheit und ist an allen Orten des Gebets zu tragen. Vor ein paar Tagen hätte Nossen auf dem Areal Ecke Schillerstraße/Ibergstraße einiges zu "meckern" gehabt. Sträucher und Unkraut wucherten wild auf dem unter Denkmalschutz stehenden Grundstück. Da war von den Bauhofmitarbeitern der Stadt die gewisse Naturbelassenheit, wie sie für einen jüdischen Friedhof gewünscht wird, wohl zu wörtlich genommen worden. Nach jüdischem Verständnis ist ein übereifriges Kümmern um die letzten Ruhestätten - die keine Liegezeiten kennen - nicht gefragt. "Die ewige Ruhe nehmen wir wörtlich", drückt es Nossen aus. Aber Wege müssen begehbar und die Grabinschriften zu lesen sein. Zerbrochene oder schiefe Steine sind geordnet flach zu legen. Kurz: Die pflegende Hand muss erkennbar sein.  
Ein Windstoß fegt durch Farnbüschel auf den Gräbern. Etwa 70 sind es an der Zahl. Nossen, 78 Jahre alt und seit 14 Jahren der Vorsitzende der etwa 800 Mitglieder zählenden jüdischen Landesgemeinde, drängt es, von Suhl zu sprechen. Auf dem dortigen neuen jüdischen Friedhof wurde die ewige Ruhe brutal gestört. Entsetzt sah der Landesvorsitzende 22 umgeworfene Grabsteine, die Hälfte aller Ruhestätten. Eine massive Schändung. Etwas unternehmen kann der Vorsitzende der Landesgemeinde erst, wenn er einen Polizeibericht in den Händen hält. Und dann muss er für die Wiederherrichtung betteln gehen - beim Kultusministerium, um Lottomittel zum Beispiel. Nossen schildert die Untaten beinahe unbewegt. Die innere Empörung lässt sich nur erahnen.
Kommunen sorgen. Um die jüdischen Friedhöfe kümmern sich die Kommunen. Sie werden von der jeweiligen Landesregierung dazu verpflichtet und bekommen einen Pauschalbetrag. Zu DDR-Zeiten sorgte überall eine von der Gemeinde bezahlte Vertrauensperson für die gewünschte Ordnung. Das hatte Nossen sich so berichten lassen. Der gebürtige Schlesier, der 1949 mit der Familie nach Israel ging und 1977 zurückkehrte, hatte in Thüringen erst mit der Wende seine neue Aufgabe gefunden. Viele der Inschriften auf den Grabsteinen des jüdischen Friedhofs in Heiligenstadt sind in Hebräisch gehalten. Allen Steinen, teils sehr verwittert und sich schwermütig der Erde entgegen neigend, sieht man ein ehrwürdiges Alter an. Aufrecht, beinahe stolz, steht der Gedenkstein der Bankiersfamilie Loewenthal. Die Eheleute Alexander und Gertrud wurden in Theresienstadt und Auschwitz ermordet. Ihre drei Söhne flohen aus Heiligenstadt und konnten so den Nazis entkommen. Nossen geht langsam durch die Grabreihen. Die Kippa hat er längst in die Hosentasche geschoben. Der Wind, der aus allen Richtungen zu kommen scheint, hätte das Käppchen längst fortgeblasen. Neubestattungen gibt es keine mehr auf dem 1817 angelegten und längst als geschlossen geltenden Friedhof in Heiligenstadt. Würde eine Bestattung gewünscht, müsste von dem Areal ein Eckchen abgetrennt werden. Vom Kultusministerium käme dann keine Pflegepauschale mehr. Beerdigt wird heute nur noch in Erfurt. In der Mehrzahl aber lassen sich die jüdischen Zuwanderer, die nach der Wende als sogenannte Kontingentflüchtlinge nach Deutschland kamen, auf den öffentlichen Friedhöfen zur letzten Ruhe betten. Die "Friedhofstour" unternimmt Nossen grundsätzlich in den Ferien. Da hat er Zeit. Die sonst ausgefüllt ist auch mit Gesprächen mit Schulklassen und Erwachsenen. Hört er oft, dass doch mal Schluss sein müsste mit dem "ewigen Erinnern" an den Holocaust? Der Vorsitzende der Landesgemeinde lehnt sich gegen einen Grabstein. Die Antwort kommt bedächtig. "Ja, oft." Er verweise dann auf Jesus, an den seit 2000 Jahren erinnert wird. "Und wir sollen nach 70 Jahren schon vergessen und zur Tagesordnung übergehen?" 
  
Übersicht über die "verwaisten jüdischen Friedhöfe" auf der Website des Thüringer Ministeriums für Bildung Wissenschaft und Kultur.  

  
  
  
Altenburg (ABG)  

Zum jüdischen Grabfeld in Altenburg besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken      
      
   

Arnstadt (IK)

Arnstadt Friedhof 120.jpg (185508 Byte) Zum Friedhof in Arnstadt besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
           

    
Aschenhausen (Verwaltungsgemeinschaft Hohe Röhn, SM)

Aschenhausen Friedhof 105.jpg (82892 Byte) Zum Friedhof in Aschenhausen besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken  

    
   

Bad Frankenhausen
(KYF)

Bad Frankenhausen Friedhof 147.jpg (206010 Byte) Zum Friedhof in Bad Frankenhausen besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
   
     
   

Barchfeld an der Werra (WAK)

Barchfeld Friedhof 104.jpg (84594 Byte) Zum Friedhof in Barchfeld besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
     
       

Bauerbach (Verwaltungsgemeinschaft Salzbrücke, SM)

Bauerbach Friedhof 112.jpg (94034 Byte) Zum Friedhof in Bauerbach besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

   
 
   
Berkach (Verwaltungsgemeinschaft Grabfeld, SMA)

Berkach Friedhof 104.jpg (86547 Byte) Zum Friedhof in Berkach besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
      
   

Bleicherode (NDH)

Bleicherode Friedhof 149.jpg (205541 Byte) Zum Friedhof in Bleicherode besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
      
   

Eisenach (EA)

Eisenach Friedhof 114.jpg (87840 Byte) Zu den Friedhöfen in Eisenach besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
       
   

Ellrich (NDH)

Ellrich Friedhof 152.jpg (198223 Byte) Zum Friedhof in Ellrich besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken 
            
   

Erfurt (EF)

Erfurt Friedhof 172.jpg (67886 Byte) Zu den Friedhöfen in Erfurt besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken    
     
    
          

Geisa (WAK)

Geisa Friedhof 173.jpg (131701 Byte) Zum Friedhof in Geisa besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken 
       
   

Gera (G)           

Zu den jüdischen Begräbnisstätten in Gera besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

     
     

Gleichamberg - Gleicherwiesen (HBN)

Gleicherwiesen Friedhof 118.jpg (70280 Byte) Zum Friedhof in Gleicherwiesen besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

    
             
Gotha (GTH)

Gotha Friedhof 102.jpg (87797 Byte) Zum Friedhof in Gotha besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

     
    

Heilbad Heiligenstadt (EIC)

Heiligenstadt Friedhof 150.jpg (221421 Byte) Zum Friedhof in Heiligenstadt besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken 
      
     
    

Hildburghausen (HBN)

Zur Geschichte des Friedhofes. Bereits im Mittelalter war ein Friedhof in Hildburghausen vorhanden. Vermutlich lag dieser älteste Begräbnisplatz im Bereich des sogenannten "Judengraben" bei Wallrabs (1461 genannt). Es sind keine Spuren erhalten. Ab 1680 wurde der Friedhof bei Weitersroda belegt.

Lage: "Judengraben" bei Wallrabs

Link: Website der Stadt Hildburghausen  
  

    
   

Hildburghausen - Weitersroda (HBN)

Weitersroda Friedhof 109.jpg (75627 Byte) Zum Friedhof in Weitersroda besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

     
    

Marisfeld (Verwaltungsgemeinschaft Feldstein, HBN)

Marisfeld Friedhof 122.jpg (69466 Byte) Zum Friedhof in Marisfeld besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
     

   
Meiningen (SM)

Meiningen Friedhof 114.jpg (91268 Byte) Zum Friedhof in Meiningen besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

  
   

Meiningen- Dreißigacker (SM)

Dreissigacker Friedhof 104.jpg (103793 Byte) Zum Friedhof in Dreißigacker besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

       
      

Mühlhausen (UH)

Muehlhausen Friedhof 142.jpg (158551 Byte) Zum Friedhof in Mühlhausen besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken    
   
    
   

Niederorschel, Ortsteil Rüdigershagen (VG Eichsfelder Kessel, EIC) 

Zur Geschichte des Friedhofes: Über die Geschichte des jüdischen Friedhofes ist wenig bekannt. Er wird im 18. oder Anfang des 19. Jahrhunderts angelegt worden sein. Die letzte Beisetzung fand 1906 oder 1908 statt (Beisetzung der "Jüden-Cläre"). 1989 wurden auf dem Gelände noch acht Grabsteine bzw. Bruchstücke gefunden, die sich bereits unter einer Humusschicht befanden. Nach damaliger Erinnerung von alten Ortsbewohnern sollen auf den alten Gräbern auch hölzerne Grabtafeln vorhanden gewesen sein. 

Lage: Der jüdische Friedhof befindet sich am Nordhang des Ortes mitten im Wald, zu erreichen von der Straße nach Hüstedt.

Link: Website der Gemeinde Niederorschel    
Literatur: Brocke/Ruthenberg/Schulenburg S. 585-587.
       
  

Nordhausen (NDH)

Nordhausen Friedhof 151.jpg (232849 Byte) Zum Friedhof in Nordhausen besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

    
       
Plaue (Verwaltungsgemeinschaft Oberes Geratal, IK)

Plaue Friedhof 123.jpg (179194 Byte) Zum Friedhof in Plaue besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken 
    
     

Rudolstadt  

Zur Geschichte des Friedhofes: Der jüdische Friedhof der Stadt mit nur sechs Grabstätten ist während der NS-Zeit zerstört worden.

Lage: Debrastrasse 13.  

Link: Website der Stadt Rudolstadt       
Literatur: Zeugnisse jüdischer Kultur S. 283-283; Brocke/Ruthenberg/Schulenburg S. 
     
    

Ruhla (WAK)   

Zur Geschichte des Friedhofes: Über die Geschichte des jüdischen Friedhofes ist wenig bekannt. Ende des 1980er-Jahren waren noch einige Grabsteine vorhanden.

Lage: Der Friedhof liegt an der Köhlergasse, etwas außerhalb vom christlichen Friedhof an einem Berghang.

Link: Website der Gemeinde Ruhla    
Literatur: Brocke/Ruthenberg/Schulenburg S. 587-588.
    
   

Schernberg - Immenrode (KYF)

Immenrode Friedhof 151.jpg (218577 Byte) Zum Friedhof in Immenrode besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken   

     
    
Schleusingen (HBN) 

Schleusingen Friedhof 102.jpg (93900 Byte) Zum Friedhof in Schleusingen besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
     
       

Schmalkalden (SM)

Schmalkalden Friedhof 105.jpg (79769 Byte) Zu den Friedhöfen in Schmalkalden besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

   
    

Schwarza (Verwaltungsgemeinschaft Dolmar, SM)

Schwarza Friedhof 106.jpg (76817 Byte) Zum Friedhof in Schwarza besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

     
        

Sondershausen (KYF)

Sondershausen Friedhof 157.jpg (209481 Byte) Zum Friedhof in Sondershausen besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken   
         
     
   

Stadtlengsfeld (WAK)

Zum Friedhof in Stadtlengsfeld besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken    

    
     
Stadtlengsfeld - Gehaus (WAK)

Zum Friedhof in Gehaus besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken  
   
      

Suhl (SHL)

Suhl Friedhof 109.jpg (90952 Byte) Zum Friedhof in Suhl besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken 

     
    

Suhl - Heinrichs (SHL)

Heinrichs Friedhof 101.jpg (83617 Byte) Zum Friedhof in Heinrichs besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
   
   

Vacha (WAK)

Vacha Friedhof 175.jpg (127958 Byte) Zum Friedhof in Vacha besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken
      

     
Walldorf (VG Wasungen - Am Sand, SM) 

Walldorf Werra Friedhof 103.jpg (85524 Byte) Zum Friedhof in Walldorf besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

     
      
Weimar (WE)

Weimar Friedhof 153.jpg (172800 Byte) Zum Friedhof in Weimar besteht eine Unterseite (interner Link): hier anklicken

    

   

Allgemeine Literatur und Links:

Monika Kahl: Denkmale jüdischer Kultur in Thüringen. Kulturgeschichtliche Reihe. Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege. Band 2. 1997.
Zeugnisse jüdischer Kultur. Erinnerungsstätten in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen. Projektleitung: Kathrin Wolff. Gesamtredaktion: Cordula Führer. Berlin 1992.
Michael Brocke/Christiane E. Müller: Haus des Lebens. Jüdische Friedhöfe in Deutschland. Leipzig 2001.
Michael Brocke/Eckehart Ruthenberg/Kai Uwe Schulenburg: Stein und Name. Die jüdischen Friedhöfe in Ostdeutschland (Neue Bundesländer/DDR und Berlin). Berlin 1994.
Israel Schwierz: Zeugnisse jüdischer Vergangenheit in Thüringen. Eine Dokumentation - erstellt unter Mitarbeit von Johannes Mötsch. Hg. von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen ( www.lzt.thueringen.de) 2007. Zum Download der Dokumentation (interner Link).     

 

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Stand: 20. Januar 2013